Unterwegs auf Java Wo blaues Feuer in der Tiefe lodert

Mit Taschenlampen durch Sandmeere auf Vulkankrater kraxeln: das dicht besiedelte Java bietet überraschende Naturerlebnisse für Indonesien-Urlauber.
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Auf Java gibt es mehr als Natur zu entdecken: Der Tempel von Borobudur ist das größte buddhistische Bauwerk der Welt

Foto: TMN / Visit Indonesia Tourism Office
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Touristen wird der Aufstieg zum Kraterrand des aktiven Bromo-Vulkans mit Treppen erleichert

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Die hinduistische Tempelanlage von Prambanan wurde bereits 850 nach Christus erbaut und ist seit 1991 Unesco-Weltkulturerbe

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Was für ein Panorama: Der rauchende Bromo-Vulkan vorne links, rechts daneben der inaktive Batok und im Hintergrund der alles u·berragende Semeru, der permanent Asche auswirft

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Der Vulkan Batok ist inaktiv - doch ansonsten ist Java teils ein echt heißes Pflaster

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Auf dem Weg zum Kraterrand des Ijen-Vulkans begegnet man immer wieder Affen

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Hinter dem Sandmeer erheben sich Vulkane - Natururlaubern bieten sich auf Java ziemlich spektakuläre Aussichten

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Touristenakttraktion: Blaues Feuer im Ijen-Krater

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Borobudur entfaltet bei Sonnenaufgang eine nahezu mystische Stimmung

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Minenarbeiter tragen aus dem Ijen-Krater bis zu 50 Kilogramm schwere Schwefelsteine in ihren Körben heraus

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Im Krater des Ijen-Vulkans wird Schwefel abgebaut - für die Arbeiter gefährlich und ungesund

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