Luxuszug Shiki-Shima Edelhotel auf Schienen

Japans Bahnen sind komfortabel, sauber, sicher und auf die Minute pünktlich. Jetzt legt das Hightech-Land noch einen drauf: Luxuszüge der Extraklasse. Die rollenden Hotels sollen reiche Rentner und wohlhabende Touristen anlocken - und nebenbei die Wirtschaft beleben.
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Cruise-Train von East Japan Railway: Im Frühjahr 2017 soll der neue Zug auf die Gleise gestellt werden. Wie genau die Neuauflage des ersten Shiki-Shima von 2013 innen gestaltet wird, ist noch nicht bekannt.

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Ein Abteil des Zuges Twilight Express Mizukaze der Bahngesellschaft West Japan Railway könnte so aussehen.

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Schon die erste Generation des Luxuszuges verschob die Standards von dem, was man so Bahnfahrt nennt, deutlich nach oben. Entworfen hatte das Ken Okuyama, bekannt für Porsche- und Ferrari-Entwürfe.

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Was früher Speisewagen hieß, hat nicht viel mit dem Entwurf für dieses Zugrestaurant zu tun.

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Nur 34 Passagiere reisen in dem Cruise-Train von JR East mit. Dabei soll es auch in der zweiten Generation bleiben: Exklusivität bleibt Kern des Konzeptes.

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Lounge-Wagen: Die erste Generation versuchte, die natürlichen Begrenzungen des Platzangebotes dadurch zu kaschieren, dass kaum mehr etwas an ein herkömmliches Zugabteil erinnerte.

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Dabei half der Weg nach oben: Die Deluxe-Suiten erstreckten sich über zwei Etagen, unten die Betten, oben Tatami-Matten. Die Zweistöckigkeit bleibt Teil des Luxus-Konzeptes, öffnet den Raum nach oben.

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Die Konzeptstudie gibt dem Begriff Wohnmobil einen ganz neuen Anstrich - Wohnwaggon klingt zu profan, um dem gerecht zu werden.

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Schlafwagenabteil: Bad und Wohnbereich sind großzügig gestaltet.

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Sessel mit Aussicht: Ein weiteres japanisches Unternehmen hat einen neuen Zug für 2017 angekündigt, der wird allerdings eher retro im Jugendstil gestaltet sein.

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