Jaguar XF Sportbrake Edel kombiniert

Die Raubkatze gibt sich vielseitig: Der neue Fünftürer XF Sportbrake von Jaguar kommt mit gestreckt-geduckter Karosse und viel Power für den schnellen Start. Für manager magazin testete Ebbo Tücking, geschäftsführender Gesellschafter des Maßschneiderunternehmens Cove & Co, den Wagen.
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Raumwunder: mm-Tester Ebbo Tücking verlädt Arbeitsmaterialien in den Edelkombi

Foto: Rüdiger Nehmzow für manager magazin
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Jaguar XF Sportbrake: Der britische Hersteller bietet wieder ein Kombimodell an. Der Wagen auf Basis der Limousine XF sieht gut aus und bietet reichlich Platz.

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Stark reduziert: Das Innendesign des Autos wirkt stark zurückgenommen. Der Drehknopf für die Automatik fährt auch erst dann aus, wenn die Zündung eingeschaltet wird.

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Boot im Schlepp: Unter anderem um die mögliche Anhängelast von knapp zwei Tonnen zu demonstrieren, entwarfen die Jaguar-Designer einen schnittigen Sportboot-Prototyp, der auf den Fotos des neuen Modells gut zur Geltung kommt.

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Verkniffener Blick: Es wirkt aus dieser Perspektive, als kneife das Auto die Scheinwerferaugen zusammen.

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Hoffnung auf den Kombi: Weil vor allem in Deutschland mehr als 70 Prozent der Kunden in der gehobenen Mittelklasse zu einem Kombimodell greifen, hofft Jaguar mit dem XF Sportbrake auf gute Geschäfte. Der Basispreis beträgt 48.550 Euro.

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Diesel only: Zunächst wird es den Wagen ausschließlich mit Dieselmotoren geben. Zur Wahl stehen ein Vierzylinder mit 200 PS sowie zwei Sechszylinder-Varianten mit 240 oder 275 PS.

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Klare Linie: Gut zu erkennen ist die ebenso schlichte wie logische Linienführung der Karosserie. Man kann dieses Design zeitlos, oder aber auch ein bisschen langweilig finden.

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Neutral unterwegs: Der XF Sportbrake zeigte bei unseren Testfahrten ein ausgewogenes und völlig problemloses Fahrverhalten. An der Hinterachse gibt es eine Luftfederung mit Niveauregulierung.

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Einladen erwünscht: Ein Blick in den Laderaum mit umgeklappten Rücksitzlehnen. Das Gepäckabteil fasst normalerweise 550 Liter, bei dieser Stellung der Lehnen jedoch 1675 Liter.

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Chromgürtel: Ein breites Chromband, das über die gesamte Heckklappe reicht, bildet den Abschluss des gelungenen Kombihecks. Die Stärke des Jaguar-Designs ist auch in diesem Fall die Klarheit.

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