Jaguar i-Pace im Test Unterwegs im E-Kraftwerk

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Der Jaguar i-Pace ist das erste Elektroauto eines sogenannten Premiumherstellers, das mit den Stromern von Tesla ernsthaft in Wettbewerb treten kann.

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Das Angenehme an Elektroautos ist: Sie informieren haargenau über die noch verfügbare Energieladung und die damit einhergehende Restreichweite. Hier die Anzeige des neuen Jaguar i-Pace über den aktuellen Akkuladestand und die Kilometer, die man damit noch zurücklegen kann.

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Flotte Form, angenehmes Format, überzeugende Technik - mit dem i-Pace könnte Jaguar genau das gelungen sein, wonach viele Autohersteller trachten, nämlich einen ernsthaften Tesla-Konkurrenten zu bauen.

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Das Auto wiegt 2,2 Tonnen, und das ist ziemlich viel. Andererseits machen die 696 Nm Drehmoment der beiden Elektromotoren diese Masse sogleich wieder vergessen.

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Die Achsen des i-Pace sind weit an die Fahrzeugenden gerückt. So entsteht dazwischen enorm viel Raum, der in diesem Fall zum größten Teil den Passagieren zugutekommt.

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Laut Norm bietet der Akku mit einer Speicherkapazität von 90 kWh eine Reichweite von 480 Kilometer. Tatsächlich sind mit dem Wagen mindestens 300 bis 350 Kilometer möglich, ehe nachgeladen werden muss.

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Auf diesem Foto lassen sich die neuartigen Proportionen, die der Elektroantrieb ermöglicht, gut erkennen. Die Achsen sind maximal auseinandergerückt, dazwischen passt dann eine überraschend große Kabine.

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Vier Jahre dauerte die Entwicklung des Jaguar i-Pace von der ersten Idee bis zur Serienfertigung. Letztere findet übrigens bei Magna im österreichischen Graz statt.

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Die wichtigsten Fahrdaten des Jaguar i-Pace: Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 4,8 Sekunden möglich, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.

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Um die Energiereserven im Akku möglichst gut auszunutzen, bietet der Wagen unter anderem ein speziell programmiertes Navigationssystem und eine verbrauchsoptimierte Klimasteuerung.

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Die Ladebuchse des i-Pace befindet sich zwischen dem linken, vorderen Radhaus und der Fahrertür.

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Digitales Cockpit, zwei Touchscreens und eine rundum modern-futuristische Anmutung. Dieser Jaguar ist weit entfernt von der einstigen Herrenklub-Atmosphäre der Marke.

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Viel Raum bietet der i-Pace, was vor allem am sehr platzsparenden Elektroantrieb liegt, der wiederum eine Positionierung der Achsen weit an den Fahrzeugenden zulässt.

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Im i-Pace gibt es so viele Stromanschlüsse wie in wohl keinem anderen aktuellen Automobil. Hier die Buchsenleiste im Fond.

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Selbst unter der vorderen Haube gibt es noch ein kleines Staufach, es fasst 27 Liter.

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Ein Blick in den Kofferraum, der schon bei normaler Bestuhlung beachtliche 656 Liter fasst. Mit umgeklappten Rücksitzlehnen sind es dann 1453 Liter; dazu kommen noch die 27 Liter unter der vorderen Haube.

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Schon jetzt beträgt die Wartezeit auf den Jaguar i-Pace sieben Monate. Das dürfte sich so schnell nicht ändern, denn wie man hört, ist die Jahreskapazität des Wagens vorläufig auf 20.000 Exemplare limitiert.

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