Istanbul Angriff auf die Silvesterparty

In der Silvesternacht sind bei einem Angriff auf einen Nachtklub in Istanbul mindestens 39 Menschen getötet worden. 69 weitere werden in Krankenhäusern behandelt.
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Die türkischen Sicherheitskräfte suchen nach dem Angriff in der Silvesternacht auf den Istanbuler Nachtklub Reina mit einer Großfahndung nach dem Attentäter. Mindestens 39 Menschen wurden getötet, mindestens weitere 65 werden verletzt in Krankenhäusern behandelt.

Foto: Stringer/ Getty Images
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Auf dem Standbild einer Aufnahme einer Überwachungskamera ist ein Mann mit einer Waffe im Inneren des Klubs zu sehen. Er trägt andere Kleidung als auf weiteren Videoaufnahmen, die zeigen, wie der Angreifer vor dem Klub Menschen niederschießt und in den Klub eindringt.

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Inzwischen ist der Eingang des "Reina" durch Planen verdeckt, eine türkische Fahne wurde über die Fassade gehängt.

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Polizisten sichern den Eingang zu dem bekannten Istanbuler Nachtklub.

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Vor den Absperrgittern der Polizei am Eingang des "Reina" liegen Blumen.

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
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Der Nachtklub liegt direkt am Ufer auf der europäischen Seite des Bosporus im Norden der Innenstadt. Zum Tatzeitpunkt seien 700 bis 800 Menschen in dem Klub gewesen, berichtet die Nachrichtenagentur DHA.

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Tatort: Nur wenige Hundert Meter vom Tatort entfernt hatten die offiziellen Silvesterfeierlichkeiten Istanbuls stattgefunden.

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Rettungswagen stehen nach dem Angriff in der Nähe des Tatorts im Zentrum Istanbuls.

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Spurensicherung im Reina. Der Nachtklub ist einer der exklusivsten in Istanbul. Der Istanbuler Gouverneur Vasip Sahin sprach von einem Terrorangriff. Ein Angreifer habe am frühen Sonntagmorgen gegen 1.15 Uhr einen Polizisten und einen Zivilisten vor dem Eingang des Nachtklubs erschossen, bevor er im Innern wahllos um sich geschossen habe.

Foto: OZAN KOSE/ AFP
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Polizisten sperrten kurz nach dem Anschlag die Zugangsstraßen zum Tatort ab.

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Laut dem türkischen Innenminister Süleyman Soylu waren 15 der Toten Ausländer. Bislang wurden demnach allerdings erst 21 der mindestens 39 Toten identifiziert.

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Die türkische Polizei sichert die Umgebung um den Tatort auch mit gepanzerten Fahrzeugen ab.

Foto: Str/ dpa
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Rettungswagen am Tatort in Istanbul: Mindestens 39 Menschen sind tot, 69 weitere wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert, teilte der türkische Innenminister Süleyman Soylu mit.

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