Apples iPad Pro Kein vollständiger Notebook-Ersatz

Wenn Apple-Chef Tim Cook unterwegs ist, nimmt er keinen Laptop mehr mit, sondern verlässt sich auf das neue Apple-Tablet iPad Pro. In der Praxis klappt das aber nicht so gut: Das Riesen-iPad überzeugt als Laptop-Ersatz nicht.
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In Verbindung mit Logitechs Create-Tastatur lässt sich mit dem iPad Pro im Test passabel schreiben. Wer viel zwischen Anwendungen wechseln und Daten hin- und herschieben will, fährt mit einem Notebook aber besser.

Foto: TMN; Andrea Warnecke
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Das iPad pro (r) ist mit 12,9 Zoll Bildschirmgröße mit Abstand das größte iPad. Mit 9,7 Zoll folgt das iPad Air (Mitte) und das iPad Mini mit 7,9 Zoll.

Foto: TMN; Andrea Warnecke
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Fürs Zeichnen direkt auf dem Bildschirm gibt es - gegen Aufpreis - auch einen Pencil genannten Zeichenstift.

Foto: TMN; Inga Kjer
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Das Zeichenwerkzeug kann über den Lightning-Anschluss des iPads aufgeladen werden.

Foto: TMN; Inga Kjer
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Das Smart Keyboard hat für Vielschreiber einen zu unpräzisen Druckpunkt. Momentan wird es auch nur im US-Layout ausgeliefert.

Foto: TMN; Andrea Warnecke
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Wer mit dem iPad Pro längere Texte schreiben will, sollte dafür eine feste Unterlage haben. Auf dem Schoß ist die Kombination aus Tastatur und Tablet ziemlich instabil.

Foto: TMN; Andrea Warnecke
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