Industrie 4.0 Warum BMW und Ikea auf diesen Handschuh setzen

Das Münchner Start-up ProGlove hat erst seit knapp zwei Jahren ein Produkt am Markt, setzt aber bereits Millionen um. Große Konzerne nutzen den Handschuh in der Fertigung und Logistik.
1 / 4

Mit dem Handschuh von ProGlove können Werker leichter Barcodes scannen und Zeit sparen. Es brauchte einige Prototypen, bis er marktreif war. Die vier Gründer haben dabei mit allerlei Gerätschaften experimentiert: Für den allerersten Handschuh musste noch ein MP3-Player herhalten.

Foto: ProGlove
2 / 4

Die vier Macher von ProGlove: Paul Günther, Alexander Grots, Jonas Girardet und Thomas Kirchner mit dem Handschuh (v.l.). Kirchner trägt am Handgelenk außerdem die neueste Entwicklung des Start-ups, die noch nicht marktreif ist. Das intelligente Display soll Logistikmitarbeitern eine Art Einkaufsliste sowie den kürzesten Weg im Lager anzeigen.

Foto: ProGlove
3 / 4

Der ProGlove-Handschuh namens Mark: Unternehmen kaufen die orangefarbenen Scan-Module für 2100 Euro, der Handschuh kostet extra und wird regelmäßig getauscht, da er sich abnutzt.

Foto: ProGlove
4 / 4

Hier ist der Handschuh bei dem Robotikhersteller Kuka im Einsatz. Werker müssen nun nicht mehr für jeden Vorgang den Scanner zur Hand nehmen.

Foto: ProGlove
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.