Hauptstadt rückt vor In Berlin werden jetzt mehr Luxus-Immos verkauft als in Hamburg

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Wie sehr München den Markt für Luxusimmobilien in Deutschland dominiert, zeigt einmal mehr eine Auswertung des Luxusmaklers Dahler & Company. Demnach wurden 2016 in den sieben größten Städten Deutschlands insgesamt 4750 Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Wert von jeweils mehr als 750.000 Euro verkauft. Allein 1900 davon befanden sich in München, so Dahler & Company - das sind exakt 40 Prozent. Der Umsatz in diesem Segment betrug in der bayerischen Hauptstadt im vergangenen Jahr 2,4 Milliarden Euro.
Besonders bemerkenswert zudem:

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In Berlin hob das Geschäft mit Luxusimmobilien im vergangenen Jahr offenbar geradezu ab. Die Zahl der Wohnungsverkäufe stieg um etwa 60 Prozent an, jene von Häusern sogar um 73 Prozent. Folge: Mit Insgesamt 883 Transaktionen zog die Hauptstadt erstmals an Hamburg vorbei und liegt nun im Städteranking auf Platz zwei.

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Auf Platz drei befindet sich mit insgesamt 706 gehandelten Objekten Hamburg (im Bild eine Villa an der Elbchaussee). Auch beim Transaktionsvolumen lag die Hansestadt 2016 mit gut einer Milliarde Euro leicht hinter Berlin (1,1 Milliarden Euro).

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Weiter auf dem Vormarsch befindet sich Frankfurt am Main, das auch künftig vom "Brexit" und dem damit verbundenen Zuzug einer zahlungskräftigen Klientel aus dem Londoner Finanzsektor profitieren dürfte. 2016 landete die Main-Metropole mit 378 gehandelten Objekten und einem Transaktionsvolumen von knapp 450 Millionen Euro mit allerdings gehörigem Abstand auf Platz vier.

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Es folgen: Köln (314 Objektverkäufe für zusammen 426 Millionen Euro), Düsseldorf (304 Objekte, 408 Millionen Euro) und Stuttgart (im Bild, 265 Objekte, 321 Millionen Euro).

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