Ski-Immobilien in der Schweiz Wo die Alpen am teuersten sind

Der Beginn der Ski-Saison steht bevor - und wer auf sich und vor allem seine Geldbörse hält, hat sich sein Schweizer Chalet bereits gesichert. Aber wo sind die Alpen der Schweiz eigentlich besonders teuer?
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Platz 12 - Saas-Fee: Im Schnitt werden dort 7.310 Franken je Quadratmeter gezahlt, rund 6.768 Euro. Das Angebot ist eher knapp bemessen - 7 Prozent des Gesamtmarktes kommt aus Saas-Fee.

Der Gesamtmarkt ist dabei die Schweiz, genauer, die zwölf beliebtesten Regionen der Schweiz, die das Center for Real Estate Studies der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag des Maklers Premier Suisse Estates untersucht hat.

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Platz 11 - Grindelwald: Der Grindelwald-Quadratmeter kostet im Schnitt 10.440 Franken, rund 9.666 Euro.

Eine knappe Mehrheit der Immobilien besitzt übrigens einen mittleren Ausstattungsstandard, bei 43 Prozent liegt der Standard höher.

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Platz 10 - Klosters: 10.460 Franken (9.684 Euro) muss hinlegen, wer hier Ski-Fahren will - und die Wohnung dazu kaufen möchte.

Kein Wunder bei der Nachbarschaft: Auch Prince Charles wurde dort bereits gesichtet.

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Platz 9 - Arosa: Nur etwas teurer ist Arosa mit 10.680 Franken (9.888 Euro). Der Bergzuschlag für das perfekte Chalet liegt bei 26 Prozent. Für einen besonders beindruckenden Bergblick müssen also 26 Prozent mehr hingelegt werden.

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Platz 8 - Crans Montana: 10.880 Franken (10.073 Euro) muss der Ski- und Bergfreund hier zahlen - natürlich nur pro Quadratmeter. Der Bergzuschlag? Liegt bei 38 Prozent.

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Platz 7 - Davos: Ausnahmsweise nicht nur Ski-Rummel, sondern Promi-Pausenhof. Denn wer in der Wirtschaft auf sich hält und ein entsprechendes Spesenkonto sein eigen nennt, reist einmal im Jahr nach Davos, zum Weltwirtschaftsforum (WWF).

Auch die Preise haben Gipfel-Charakter: Mit 10.890 Franken pro Quadratmeter (10.082 Euro).

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Platz 6 - Zermatt: Der klangvolle Name kostet 12.640 Franken im Schnitt (11.703 Euro). Dafür fällt der Berg-Zuschlag mit 7 Prozent gering aus.

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Platz 5 - Andermatt: Nirgends liegt das Ausstattungsniveau höher - im Schnitt bieten rund 70 Prozent der Immobilien gehobenen Standard und mehr, so die Erhebung.

Das schlägt sich auch in den Preisen nieder - im Schnitt zahlt man 12.730 Franken je Quadratmeter (11.786 Euro).

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Platz 4 - Lenzerheide: 12.770 Franken je Quadratmeter (11.823 Euro) - nicht nur die Höhenluft (immerhin 1.473 Meter über Normalnull) lässt manchen nach Luft schnappen.

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Platz 3 - Verbier: Verbier ist eines der Gebiete mit dem größten Angebot, mehr als die Hälfte des Immobilienangebots kommt aus eben Verbier, Crans-Montana und Davos.

Zum Schnäppchen wird Verbier dennoch nicht: Im Schnitt sind 16.610 Franken je Quadratmeter fällig.

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Platz 2 - Gstaad: Es geht noch teurer, zeigt das Beispiel Gstaad - nämlich mit 18.780 Franken (17.387 Euro). In der Spitze übrigens auch einmal 35.380 Franken (32.757 Euro).

Kein Wunder, bei einem Bergblick-Zuschlag von 131 Prozent.

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Platz 1 - St. Moritz: Wie könnte es anders sein - St. Moritz als Tummelplatz der Reichen und Neureichen ist der teuerste Quadratmeter der Schweizer Alpen. 19.130 Franken müssen dafür bezahlt werden, 17.712 Euro.

Immerhin - mit 17 Prozent liegt der Zuschlag für die besonders schöne Lage vergleichsweise niedrig.

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