Hurrikan "Irma" fordert erste Todesopfer

Am Mittwoch ist "Irma" über die französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin gefegt, mehrere Menschen wurden getötet. Bald dürfte der Hurrikan bevölkerungsreichere Gebiete erreichen.
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Wellen peitschen gegen die Ufer der puerto-ricanischen Küstenstadt Fajardo. Die Karibikinsel liegt auf der berechneten Route des Hurrikans "Irma".

Foto: ALVIN BAEZ/ REUTERS
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Dieses Bild stammt vom US-Satelliten "Suomi NPP", der gemeinsam von Nasa und NOAA betrieben wird. Das Infrarotbild zeigt die Temperaturen der Wolken - daraus lässt sich unter anderem die Stärke der Regenfälle abschätzen.

Foto: Nasa
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Frankreichs Premierminister Edouard Philippe (v.l.), Präsident Emmanuel Macron und Innenminister Gerard Collomb trafen sich am Mittwoch zu einer Sondersitzung. Wenige Stunden später wird der Wirbelsturm auf den französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin die ersten Todesopfer gefordert haben.

Foto: FRANCOIS GUILLOT/ AFP
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Diese Aufnahme des NOAA-Satelliten "Goes 16" zeigt die beeindruckenden Dimensionen von "Irma". Der Hurrikan ist als weißer Kreis mit einem dunklen Fleck in der Mitte östlich von Kuba gut zu erkennen.

Foto: NASA
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Hier ist Puerto Rico zu sehen. Gouverneur Ricardo Rossello rief 3,4 Millionen Einwohner auf, sich in Sicherheit zu bringen, etwa in einem der 460 Schutzräume.

Foto: AFP
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Auch diese Aufnahme stammt vom Satelliten "Goes 16". "Irma" stammt nicht aus der Karibik oder dem Golf von Mexiko, sondern aus dem Atlantik. Der Sturm gilt Meteorologen als bisher stärkster von dort überhaupt.

Foto: NOAA/ REUTERS
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Menschen in Fort Lauderdale (US-Bundesstaat Florida) stocken wegen "Irma" ihre Vorräte auf. Der Sturm könnte Florida ab dem Wochenende schwer treffen.

Foto: Orit Ben-Ezzer/ dpa
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Ein Mitarbeiter des Krisenzentrums der Dominikanischen Republik sieht sich in Santo Domingo die Prognosen zur Route von "Irma" an. Das Land dürfte auch schwer getroffen werden.

Foto: RICARDO ROJAS/ REUTERS
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