Deutschlandweit und international Wo Hotelübernachtungen am teuersten sind - und wo am günstigsten

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Einmal jährlich ermittelt das Hotelbuchungsportal HRS aus den eigenen Buchungsdaten seinen Hotelpreisradar: Wie hoch waren im vergangenen Jahr in deutschen, europäischen und internationalen Großstädten die durchschnittlichen Preise für eine Übernachtung? Deutschlandweit blieb der Preis recht stabil, mit 88 Euro (Vorjahr: 87 Euro). Hier kommt die Top Ten der teuersten Städte in Deutschland, gefolgt von den Metropolen mit den stärksten Veränderungen weltweit und einer Kartenübersicht über die Preisentwicklungen.

Dresden: Rund 80 Euro kostet eine über HRS gebuchte Übernachtung in Dresden. Damit ist die Stadt an der Elbe Schlußlicht der teuersten Top Ten.

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Nürnberg: Um 4,5 Prozent sind die Hotelpreise gegenüber dem Vorjahr gestiegen, auf im Schnitt 92 Euro pro Nacht. Damit liegt die Stadt gleichauf mit dem viel größeren...

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Berlin: Hier blieben die Preise praktisch gleich wie im Vorjahr. Mit 92 Euro gab es nur einen winzigen Anstieg um 1,1 Prozent.

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Hannover: Mit 95 Euro schlug eine Übernachtung via HRS im Schnitt zu Buche (2015: 93 Euro).

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Stuttgart: Immerhin um 3,2 Prozent stieg der Übernachtungspreis hier im Vergleich zum Vorjahr auf 98 Euro.

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Düsseldorf: Unter den deutschen Top Ten der teuersten Städte hat Düsseldorf den größten Preissprung gemacht. 101 Euro wurden 2016 im Schnitt für eine Hotelübernachtung fällig, 6,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist wohl vor allem den großen internationalen Messen geschuldet.

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Frankfurt am Main: Die viertteuerste deutsche Stadt in bezug auf Hotelpreise ist ein klitzekleines bisschen preiswerter geworden. 102 Euro war der Durchschnittspreis 2016, im Jahr zuvor lag er einen Euro höher.

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Köln: 104 Euro sind hier der Durchschnittspreis für eine Hotelübernachtung. Damit ist die Domstadt unter den teuersten drei deutschen Großstädten.

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Hamburg: Die neue Elbphilharmonie ist ein Hingucker und ein Touristenmagnet. Sie beherbergt auch ein Luxushotel, das Westin, in dem die Preise aber deutlich über dem in der Stadt erzielten Durchschnittswert von 104 Euro (plus 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr) liegen.

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München: Unangefochten ist Bayerns Hauptstadt als teuerste Stadt Deutschlands. Das gilt nicht nur für Mietpreise, sondern auch für Hotelübernachtungen: Laut der HRS-Untersuchung wurden hier im Schnitt 110 Euro pro Übernachtung fällig (minus 0.9 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

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Istanbul: Das Türkeigeschäft bricht nicht erst seit den jüngsten Anschlägen ein. Um 17,6 Prozent sanken die Übernachtungspreise auf HRS im vergangenen Jahr, auf durchschnittlich 75 Euro pro Übernachtung.

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Oslo: Norwegens Hauptstadt hat den krassesten Preisanstieg hingelegt: 44,1 Prozent mehr als im Vorjahr wurden bei HRS für eine Hotelübernachtung gezahlt. Mit 170 Euro Durchschnittspreis ist Oslo damit auf Platz 3 im Europaranking.

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Zürich: Die Schweizer Stadt führt das Europa-Ranking an, als teuerstes Pflaster für Reisende, die über Nacht bleiben. HRS ermittelte einen Zimmerpreis von durchschnittlich 174 Euro. Das sind zwei Euro mehr als in London, wo es im Schnitt gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent billiger wurde.

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Rio de Janeiro: Auch die Olympischen Spiele konnten den Preisverfall nicht stoppen. Mit durchschnittlich 121 Euro schlug eine Übernachtung in der brasilianischen Metropole zu Buche, das sind 30 Euro weniger als im Vorjahr.

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Seoul: Südkorea ist für Reisende richtig teuer geworden. Im Verlauf eines Jahres stiegen die über das Portal HRS gebuchten Hotelpreise in der südkoreanischen Hauptstadt um 32,5 Prozent auf 167 Euro.

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New York: Mit 241 Euro Durchschnittspreis pro Übernachtung bleibt die US-Metropole die teuerste Stadt im Ranking, und das trotz eines starken Rückgangs von 8,7 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei: Washington (219 Euro) und Tokio (191 Euro).

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Weltweite Entwicklung: Der Hotelpreisradar von HRS im Kartenüberblick.

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Hotelpreise in Europa: Oslo ist um satte 44 Prozent teurer geworden. Am billigsten von den Top 20 ist Warschau mit einem Durchschnittspreis von 75 Euro pro Übernachtung.

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Deutschland-Übersicht: Die größte Preissteigerung verzeichnete Düsseldorf, gefolgt von Nürnberg. Billigste Stadt der Top Ten ist Dresden mit 80 Euro.

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