Trampender Roboter Hitchbot im Museum

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Endstation: Nach einer langen Reise ist das Experiment des reisenden Roboters im Museum gelandet. Hitchbots Platz ist nun im ostwestfälischen Paderborn. Im dortigen Computermuseum Heinz-Nixdorf-Museumsforum (HNF) ist der trampende Roboter seit Dienstag als Dauergast zu sehen.

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Hitchbot gilt als Symbolobjekt für die Relevanz digitaler Medien. 20214 hatten die beiden Kommunikationswissenschaftler Frauke Zeller und David Harris Smith den weltweit ersten Tramp-Roboter in Kanada auf die Reise von Küste zu Küste geschickt.

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Der baugleiche Zwilling, der heute in Paderborn sitzt, reiste ein Jahr später zuerst durch Deutschland und die Niederlande, dann - kurz - durch die USA.

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Seine Erfinder, die sich liebevoll "Familie" nennen, wollten sehen, wie die Menschen reagieren auf das freundliche aber simpel gestrickte Wesen am Straßenrand. Mit seiner Computerstimme konnte er zumindest einfache Dialoge führen.

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Schnell war aus dem interaktiven Kunstwerk auch ein Medienhype geworden: Einerseits weil Journalisten über Hitchbot berichteten, andererseits weil er selbst in den Sozialen Medien über seine Abenteuer informierte.

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Bei Twitter, Facebook und Instagram folgten ihm Zehntausende. Sie sahen ihn bei einer Hochzeit, als Gast bei kanadischen Ureinwohnern, unterwegs mit Rockmusikern, beim Roboter-Schönheitswettbewerb, ...

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... im Hofbräuhaus in München, beim Kölner Karneval. Und sie mussten von seinem jähen Ende lesen. Im August 2015 hatten Unbekannte den Roboter geplündert und das technische Innenleben war verschwunden.

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