Hightech-Modellflieger Mit dem Smartphone in die Luft

Wochenlanges Tüfteln, Feilen, Kleben: Modellbauen gilt als zeitfressend und piefig. Das war einmal. Heute sind viele Flieger sofort startbereit. Selbst Einsteigermodelle haben GPS und Kameras an Bord. Gesteuert wird per Smartphone. Doch nicht alles, was möglich ist, ist auch legal.
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Flieger, grüß mir die Sonne: Ein originalgetreues Abbild eines echten Flugzeugs ist der Traum vieler Modellflieger. Der Rauch kommt übrigens nicht vom Motor, sondern ist eigens nachgerüstet.

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Fernsteuerung via Smartphone: Bei aufwendigen Fernsteuerungen zeigt eine App Daten wie Flughöhe und Geschwindigkeit in Echtzeit an. Einsteiger sollten aber ...

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... lieber eine Nummer kleiner beginnen. Dazu eignen sich zum Beispiel kleinere Hubschrauber. Neuere Modelle ermöglichen die komplette Steuerung über ...

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... das Smartphone. Eine eigene Fernbedienung ist also überflüssig.

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Stubenfliege: Höchstleistungen sind von den Einsteiger-Hubschraubern allerdings nicht zu erwarten. Sie sind sehr windempfindlich und deswegen eher für die Tour durch das eigene Haus gedacht. Dafür haben sie zwei große Vorteile: ...

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... Sie sind verhältnismäßig leicht zu steuern. Zwei entgegengesetzt rotierende Propeller sorgen für Stabilität in der Luft. Zudem müssen sie meist nicht aufwendig montiert werden

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Auf den Sender kommt es an: Einige Hersteller bieten eigene Sender für Smartphones an, um die Reichweite zu erhöhen.

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Vier gewinnt: Ebenfalls einsteigertauglich sind die Quadrocopter. Mit ihren vier Rotoren können sie in der Luft stehenbleiben. Je nach Ausführung ...

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... sind sie aber durchaus für den Einsatz unter freiem Himmel geeignet. Das Modell von Parrot ist praktisch eine Mini-Drohne: ausgestattet mit WLan-Schnittstelle, Linux-Betriebssystem und vor allem ...

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... mit zwei Kameras - eine Front- und eine Bodenkamera. Beim Flug daheim sollte man besser die Schutzhülle mit fast einem Meter Diagonale anbringen. Und vor dem Start bitte Kinder, Haustiere, Gardinen und Ehefrauen ...

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... außer Reichweite schaffen. Denn bis elegante Flugmanöver gelingen, braucht es trotz aller Softwareunterstützung - bei einigen Modellen stabilisiert sich der Copter automatisch - viel Übung.

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Spion für jedermann: Die Kameras eignen sich nicht nur für punktgenaue Landeanflüge. Man kann mit ihnen auch fotografieren oder filmen. Dabei müssen jedoch die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben. Aufnahmen von Privatgrundstücken oder gar das ...

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... Hineinfotografieren in Wohnungen ist tabu. Eingefleischte Modellflieger nutzen Kameras an Bord aber auch für eine ganz besondere Art des Flugerlebnisses: ...

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... die Ego-Perspektive. Beim FPV-Flug (first person view) hat der Pilot dank Kamera, Videobrille und Übertragung in Echtzeit den Eindruck, ...

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... als säße er selbst im Flieger. Um die Illusion noch zu steigern, lassen sich die Modellflieger auch mit einer beweglichen Kamera ausstatten, die der Kopfbewegung des Piloten folgt. Die Videobrille zeigt auch ...

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... Daten wie Restflugzeit, Höhe und Geschwindigkeit an. Ein Autopilot soll dafür sorgen, dass der Flieger bei Problemen automatisch zum Ausgangspunkt zurückkehrt

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