Camping mit Mini-Vans Haus fürs Heck

Campingbusse wie VW T5 California und Ford Transit sind im Alltag oft unpraktisch. Doch auch Mini-Vans lassen sich für spontane Outdoor-Nächte nutzen - mit Hilfe eines Heckzelts.
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Cool zum Campen: Der VW T5 - hier in der Ausführung California Comfortline - eignet sich bestens für spontane Urlaubstrips. Im Alltag aber erweist sich der Bus oft als unpraktisch. Ähnlich verhält es sich...

Foto: Volkswagen
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...mit dem Ford Transit. Beide Fahrzeuge sind sehr geräumig - und unterscheiden sich damit deutlich von Mini-Vans.

Foto: Ford
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Himmel unter dem Heckzelt: Doch auch die Kleinen - etwa der VW Caddy - können zum Raumwunder werden. Mit Hilfe eines Heckzelts lassen sich Mini-Vans erweitern. Zugegeben: So komfortabel wie im T5 oder Transit ist das Stehen unter der Plane nicht. Denn die Höhe wird von der Heckklappe begrenzt.

Foto: TMN
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Nächtigen in der Natur: Manche Heckzelte sind auch gar nicht auf Stehen ausgelegt. Es geht eher ums spontane Übernachten - Naturverbundenheit schadet dabei nicht.

Foto: DPA
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Franzose für die Freizeit: Die erste Generation des Citroën Berlingo konnte zum "Zooom" umgebaut werden. Neben einem Heckzelt verfügte der Mini-Van über ein Ausstelldach, Bett, Kühlschrank, Herd und zahlreiche Staumöglichkeiten. Die breite Masse ließ das kalt: 2009 wurde der "Zooom" abgesetzt.

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