Hans Peter Porsche Herr Porsche und das Blech

Als Mitglied der Autodynastie wurde Hans-Peter Porsche Ingenieur, doch lieber hätte er einen anderen Beruf ergriffen. Spät erfüllte er sich einen Lebenstraum - mit einer Spielzeugsammlung. Ein Gespräch über Teddybären und Familienbande.
1 / 16

Hans-Peter Porsche ist der Enkel des berühmten Autopioniers Ferdinand Porsche, des Porsche-Gründers. Bei Berchtesgaden hat er 2015 mit dem Hans-Peter Porsche Traumwerk seine eigene Spielzeugsammlung eröffnet.

Foto: Hans-Peter Porsche Traumwerk
2 / 16

Neben zahlreichen historischen Blechspielzeugen stellt Hans-Peter Porsche auch Fahrzeuge aus seiner Privatsammlung aus. Hier zu sehen ein Porsche 356.

Foto: Martin Santoro
3 / 16

Eine Hommage an den Käfer. In der Vitrine stehen Miniatur-Käfer des Modellbauers Märklin in den buntesten Farben und in verschiedenen Maßstäben.

Foto: Martin Santoro
4 / 16

Auch historische Werbeplakate und Bücher sind Teil der Ausstellung im Traumwerk. Unten rechts im Bild ist ein Brettspiel zu sehen, das das VW-Werk in Wolfsburg abbildet.

Foto: Martin Santoro
5 / 16

Ein weiterer automobiler Klassiker der Ausstellung ist das schwarze Porsche-356-Cabrio. Auch dieses Fahrzeug stammt aus der persönlichen Sammlung Hans-Peter Porsches.

Foto: Martin Santoro
6 / 16

Ganz in seinem Element. Hans-Peter-Porsche vor der 400 Quadratmeter großen Eisenbahnlandschaft im Traumwerk. Besucher erleben dort neben unzähligen Modellbahnen auch den Wechsel der Tageszeiten, der mit Projektoren realisiert wird.

Foto: Hans-Peter Porsche Traumwerk
7 / 16

Spielzeug aus der Vergangenheit. 1938 begann die Produktion des KdF-Wagens in Wolfsburg. Das Auto - ein Projekt der Nationalsozialisten - sollte für jedermann erschwinglich sein. Hier ein Modell des Käfer-Vorläufers.

Foto: Martin Santoro
8 / 16

Außer zahlreichen Automobilia sind auch andere Blechspielzeuge und -modelle zu sehen. Hier beispielsweise ein übergroßes Bahnhofsgebäude.

Foto: Hans-Peter Porsche Traumwerk
9 / 16

Der erste Eindruck täuscht. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein VW 1300 in Originalgröße ist in Wirklichkeit ein VW-Werksmodell im Maßstab 1:4.

Foto: Martin Santoro
10 / 16

Im Vordergrund steht ein Porsche 356 als Modell Fox des Modellbauers Gescha. Die Besonderheit: Das Modellauto ist mit einer Fernsteuerung verbunden, mit der das Auto beispielsweise vor- und zurückfahren kann. Auf Knopfdruck schaut aus dem Seitenfenster hinten sogar ein Hundekopf heraus.

Foto: Martin Santoro
11 / 16

Die Oldtimer und Blechspielzeuge verteilen sich im Traumwerk auf einer Fläche von rund 3500 Quadratmetern. Die Ausstellung wurde 2015 eröffnet.

Foto: Martin Santoro
12 / 16

Im Museum ist längst nicht alles aus Blech. Hier ein seltenes Modell eines Porsche-Rennwagens aus grüner Keramik.

Foto: Martin Santoro
13 / 16

Im Eingangsbereich des Traumwerks begrüßt den Besucher der Rennwagen dann in Originalgröße. Wer einen Porsche mit nach Hause nehmen will, aber nicht das nötige Kleingeld dafür hat, findet im Shop zahlreiche Miniaturmodelle für das heimische Regal.

Foto: Hans-Peter Porsche Traumwerk
14 / 16

Eine weitere Rarität ist diese rollende Minibar. Statt Insassen sitzen auf der Rückbank dieses Käfers vier Schnapsgläser. Auf dem Fahrersitz findet dann die Spirituosenflasche Platz. Alkohol am Steuer geht in Ausnahmefällen also doch.

Foto: Martin Santoro
15 / 16

Wer das Traumwerk besucht, sollte viel Zeit mitbringen. Denn neben den Dauerexponaten gibt es wechselnde Sonderausstellungen zu ausgewählten Themen. Aktuelles Thema: "Vom VW Käfer zum Porsche 356". Die Sonderschau läuft noch bis März 2018.

Foto: Martin Santoro
16 / 16

Das Hans-Peter Porsche Traumwerk in Anger bei Berchtesgaden. Das moderne Gebäude lässt von außen nicht erahnen, welche Schätze sich im Inneren verbergen.

Foto: Hans-Peter Porsche Traumwerk