Microsoft, Google und FB auf Einkaufstour Die größten Übernahmen in der Tech-Branche

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Gut vernetzt: Der US-Softwareriese Microsoft will das Karriere-Netzwerk Linkedin übernehmen und dafür rund 26 Milliarden Dollar zahlen. Mit 196 Dollar pro Aktie bietet Microsoft eine Übernahmeprämie von fast 50 Prozent. Vor 5 Jahren griff Microsoft auch schon tief in die Tasche ...

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Microsoft schluckt Skype: 2011 zahlte Microsoft für den Internetdienst Skype 8,5 Milliarden Dollar. Doch auch die Konkurrenz ist im Kaufrausch ...

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Microsoft schluckt Nokia: Microsoft kauft im September 2013 das Gerätegeschäft des einstigen Handy-Riesen Nokia für 9,5 Milliarden Dollar. Der Softwarekonzern will damit sein Mobile Business endlich auf die Beine stellen, denn die Wettbewerber Apple und Google sind längst enteilt. Der seinerzeit von Microsoft-Chef Steve Ballmer (r.) eingefädelte Deal mit Nokia-Chef Stephen Elop (l.) erweist sich aber als Flopp. Microsoft muss 2015 auf Nokia 7,6 Milliarden Dollar abschreiben, was dem Konzern im Abschlussquartal 2015 einen Verlust von 3,2 Milliarden Dollar einbringt. Im Mai 2016 schließlich stößt Microsoft das Geschäft mit Billig-Handys und Lizenzen für kleines Geld an den Auftragshersteller Foxconn ab.

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Dell schluckt EMC: Im Oktober 2015 kündigt der Computerkonzern Dell die Übernahme des Speicherspezialisten EMC für 67 Milliarden Dollar an - was die Märkte als bis dann weltweit größte Akquisition im Technologiesektor feiern. Dell will mit EMC sein Geschäft um Speicherdienste erweitern und damit besser mit Rivalen wie Hewlett-Packard konkurrieren.

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Facebook schluckt Whatsapp: 2014 legte Facebook für den Messaging-Dienst Whatsapp 22 Milliarden Dollar auf den Tisch - vor zwei Jahren galt diese Summe als wahnwitzig, doch nun legt Microsoft für Linkedin noch einiges drauf.

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Facebook schluckt Instagram: Rund eine Milliarde Dollar zahlte Facebook für den Fotodienst im Jahr 2012. Ein aus dem Rückblick sagenhaft günstiger Deal gelang Google ...

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Google kauft Youtube: 2006 übernahm Google den boomenden Video-Dienst Youtube für 1,6 Milliarden Dollar. Das Investment hat sich gelohnt.

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Google kauft Nest: Die Übernahme des Thermostaten-Herstellers Nest im Januar 2014 für 3,2 Milliarden Dollar wurde damit begründet, dass Nest ein Schlüssel für die Vernetzung des intelligenten Hauses sei. Diesen Nachweis muss Nest noch führen.

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Google schluckt Motorola - und reicht es weiter: Knapp 13 Milliarden Dollar zahlte Google einst für Motorola - und reichte den Handy-Hersteller später für rund 2,5 Milliarden Dollar an den chinesischen Hersteller Lenovo weiter.

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