Grammy 2016 Der Jubel der Sieger

Das Weiße Haus gratuliert Kendrick Lamar, Rihanna schwänzt ihren Auftritt, Taylor Swift jubelt mehrfach, und Ed Sheeran bekommt doch noch einen der begehrtesten Preise. Die Höhepunkte der Grammy-Verleihung.
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Der US-Rapper Kendrick Lamar gilt als einer der großen Gewinner der diesjährigen Grammy-Verleihung. Er gewann den begehrten Musikpreis in mehreren Kategorien, darunter die Auszeichnung für das beste Rap-Album des Jahres.

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Lamar trat nicht nur zum Preise-Entgegennehmen auf die Bühne in Los Angeles, er griff auch selbst zum Mikrofon. Insgesamt war der Musiker in elf Kategorien nominiert.

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Ed Sheeran hat mit "Thinking Out Loud" den Grammy für den besten Song des Jahres gewonnen, er teilt sich den Preis mit Amy Wadge, die die Ballade mitgeschrieben hat.

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Stevie Wonder hatte seine Freude, als er den Preis für den besten Song des Jahres verkündete. Dahinter steckte dann aber doch eine ernste Botschaft und die Aufforderung, mehr auf die Rechte von Menschen mit Behinderungen jeglicher Art zu achten.

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Taylor Swift hat gerade erfahren, dass Ed Sheeran in der Kategorie "Bester Song des Jahres" gewonnen hat - und man darf wohl sagen, dass sie sich ein klitzekleinesbisschen gefreut hat.

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Swift nahm am Ende des Abends drei Grammy mit nach Hause: Für ihr Album "1989" gewann die 26-Jährige den Preis für das beste Album und das beste Pop-Gesangsalbum, außerdem bekam sie den Preis für das beste Musikvideo ("Bad Blood").

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Es war die 58. Grammy-Verleihung und neben dem Überreichen der Preise ging es natürlich auch um die Darbietung einzelner hochkarätiger Künstler. Taylor Swift stand in diesem hautengen Jumpsuit auf der Bühne.

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So sah die etwas weniger emotionale Taylor Swift auf dem roten Teppich aus, hier herzt sie ihre Freundin und Kollegin Selena Gomez. Die hat einen Gastauftritt im Video "Bad Blood" - dementsprechend riesig fiel die Freude der beiden über die Auszeichnung des Clips aus.

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Justin Bieber war einst der Freund von Selena Gomez, nun brachte er seinen Bruder mit zur Gala nach Los Angeles. Später stand Bieber dann noch selbst auf der Bühne, er nahm einen Grammy für die beste Dance-Aufnahme entgegen. Die Jury zeichnete ihn gemeinsam mit Skrillex and Diplo für "Where Are U Now" aus.

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Auch Adele war eine der Künstlerinnen, die das Publikum am Montagabend unterhielten. Im Staples Center bekam sie Standing Ovations. In den sozialen Medien wurde sich anschließend vor allem über die technischen Probleme des Auftrittes ausgelassen.

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Jackson Browne und die verbliebenen Eagles-Mitglieder widmeten ihren Auftritt dem kürzlich verstorbenen Band-Gründer Glenn Frey.

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Lady Gaga hatte bereits im Vorfeld mit ihrem neuen Tattoo für Schlagzeilen gesorgt, sie ließ sich das Porträt David Bowies unter die Haut stechen. Nun trat sie bei den Grammy stilecht im Bowie-Gedächtnis-Outfit auf.

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"Es war das schwierigste, was ich jemals getan habe", sagte Lady Gaga über ihren Tribut-Auftritt. Bowie habe sie extrem beeinflusst und ihr geholfen, ihre eigenen Identität zu entwickeln. Als Ziggy Stardust spielte Lady Gaga unter anderem "Space Oddity", ''Let's Dance", ''Changes" und "Heroes".

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Auf dem roten Teppich war Lady Gaga in diesem Tribut-Outfit zu sehen. David Bowie war Anfang Januar im Alter von 69 Jahren gestorben.

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Meghan Trainor darf sich nun offiziell "Bester Newcomer" nennen - hier ist sie mit ihrer Trophäe zu sehen.

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Mark Ronson und Bruno Mars (mit Hut) wurden für die "Aufnahme des Jahres" ausgezeichnet, die Jury würdigte damit "Uptown Funk".

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