Acht Tipps in letzter Minute So können Sie Weihnachten jetzt noch richtig Geld sparen

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Weihnachten ist bei Ihnen immer ein heftiger Schlag ins Kontor? Noch ist es nicht zu spät: Unsere (nicht ganz ernst gemeinten) Spartipps retten auch Ihr Fest!

Spartipp 1: Stellen Sie auf den Julianischen Kalender um. Die russisch-orthodoxen Gemeinden etwa feiern Weihnachten jedes Jahr erst am 6. und 7. Januar. Schokoladenweihnachtsmänner, Baumbehang und Festschmuck gibt es schon ab dem 27. Dezember für den halben Preis. Kaufen Sie also antizyklisch und sparen Sie mehr als die Hälfte!

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Spartipp 2: Jetzt, wo sie mehr Zeit gewonnen haben und auf bessere Angebote warten können, ist es auch Zeit, noch einmal neu und grundsätzlich über Ihre Partnerwahl nachzudenken. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass bei Schlussverkäufen die kleinen Größen überproportonial vertreten sind? Wenn Sie sich für einen sehr zierlichen Mann oder eine kleine Frau entscheiden, können Sie Ihrem Gespons feinste Kaschmirpullover vom Ausverkauf schenken, ohne sich selbst zu ruinieren!

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Spartipp 3: Einer der größten Kostenfaktoren beim Fest ist der Baum. Um die 20 Euro pro Meter Nordmanntanne werden schon fällig. Wenn Sie unseren ersten Spartipp mit dem Julianischen Kalender beherzigt haben, kommen Sie natürlich deutlich günstiger weg. Allerdings lässt im Januar erfahrungsgemäß die Auswahl an passendem Gestrüpp fürs Wohnzimmer doch sehr zu wünschen übrig. Besser, sie verzichten ganz aufs Geldausgeben: Anfang Januar stellen schließlich schon die ersten Nachbarn ihre gebrauchten Bäume an die Straße. Mit etwas Glück hängt sogar noch etwas Lametta drin. Noch unaufwendiger und sehr hübsch wird es mit unserem...

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... Spartipp 4: Entscheiden Sie sich für ein Duftbäumchen, schlagen Sie gleich mehrere Engel mit einer Klappe: Sie haben nur minimalen Platzbedarf, äußerst geringe Kosten, das Ding nadelt nicht und auch die Entsorgung sollte kein Problem darstellen.

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Spartipp 5: Home Office kann sich in mehr als einer Hinsicht auszahlen. Seien Sie daheim, während alle anderen noch arbeiten, und nehmen Sie die in letzter Minute eintrudelnden Pakete der Nachbarn entgegen. Unterschreiben Sie völlig unleserlich auf dem Digitaldings, das ihnen der Zusteller entgegenreckt, und freuen Sie sich über die vielen Überraschungen, mit denen Sie nun Ihre Familie beglücken können! Und wenn der Nachbar klingelt und sein Paket haben will: Welches Paket denn? Wie Paket? Wo Paket?

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Spartipp 6: Natürlich müssen Sie die Sachen noch neu verpacken. Sparen Sie sich aber das teure Geschenkpapier und wickeln Sie Ihre Gaben einfach in alte Liebesbriefe! Davon profitieren alle Seiten: Der Empfänger sieht, wie beliebt Sie schon immer waren und welche Leidenschaft Sie wecken können, und jeder freut sich über den unverhofften Einblick in Ihr Privatleben. Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe! Share the love! Vielleicht kommt es statt des sonst oft üblichen weihnachtlich-gefräßigen Schweigens sogar zu einem angeregten Austausch über die verschiedenen Briefstile?

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Spartipp 7: Kalender sind natürlich immer ein sehr schönes Geschenk. Aber so teuer! Hier können Sie richtig sparen: Die Kalender beispielsweise von 2007, 1990, 1951 und 1923 sind wieder topaktuell. Alle Wochentage stimmen, nur die Jahreszahl müssen Sie mit einer kleinen Bastelarbeit überkleben, die aber Ihr Geschenk gleich auch viel persönlicher macht!

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Spartipp 8: Warum muss immer der Weihnachtsmann die Geschenke bringen? Das ist viel zu teuer, wie ein Vergleich auf der Seite einer großen Weihnachtsmannagentur   zeigt. Profitieren Sie davon, dass auch in dieser Branche Frauen notorisch schlechter gestellt sind als Männer! Ein "Weihnachtsmanndarsteller mit echtem Bart" schlägt nämlich mit 349 Euro Mindestpreis zu Buche. Eine "Darstellerin im Weihnachtsfraukostüm" ist dagegen schon für 169 Euro zu bekommen. Noch mal 10 Euro günstiger wird es, wenn Sie sich für die Version mit dem "sexy Engelkostüm" entscheiden. Das finden Sie zynisch? Tja, das könnte daran liegen, dass es zynisch ist. Nichtsdestotrotz: Fröhliche Feiertage!

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