Hall of Fame der deutschen Forschung Zwei neue Mitglieder in der Ruhmeshalle

Gerhard Ertl und Manfred Weck sind die neuen Mitglieder der Hall of Fame der Deutschen Forschung. manager magazin ehrte sie während einer Feierstunde in Darmstadt vor mehr als 100 Gästen aus Wirtschaft und Politik.
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Eintritt in die Ruhmeshalle: Vor 130 Gästen aus Politik und Wirtschaft wurden in Darmstadt zwei neue Preisträger in die Hall of Fame der deutschen Forschung des manager magazins aufgenommen.

Foto: Wolfgang von Brauchitsch für mm
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Preisträger I: Manfred Weck, Maschinenbau-Professor und langjähriger Direktor des Werkzeugmaschinenlabors an der RWTH Aachen, wurde für seine Lebensleistung ausgezeichnet. Parallel zu seinem Lehrstuhl leitete Manfred Weck das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik. Dort hat er vor allem den Leichtbau und die Ultrapräzisionsfertigung maßgeblich vorangetrieben.

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Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft für Angewandte Forschung, würdigte den Preisträger Manfred Weck in seiner Laudatio.

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Preisträger II: Gerhard Ertl, Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 2007, hat die Grundlagen von katalytischen Reaktionen erforscht. Seine Arbeiten bildeten die Basis für die technische Abgas-Reinigung bei Verbrennungsmotoren - und sind somit bis heute ein Schlüssel für die weltweiten Erfolge der deutschen Automobilindustrie. Der studierte Physiker war Professor an den Universitäten in Hannover und München, bevor er als Direktor ans Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin wechselte.

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Laudator II: Hermann Schwarz, Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, würdigte den Laureaten Gerhard Ertl in seiner Laudatio.

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Umrahmter Preisträger: Gerhard Ertl (2. von links) und sein Laudator Hermann Schwarz werden von Merck-Chef Karl Ludwig Kley (rechts) und dem Chefredakteur von Manager Magazin, Steffen Klusmann (links) eingerahmt.

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Gruppenbild II: Manfred Weck (2. von links) und sein Laureat Reimund Neugebauer mit Steffen Klusmann (rechts) und Karl-Ludwig Kley (links).

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Die beiden Preisträger seien "Menschen, die sich nicht mit der erstbesten Antwort zufrieden geben", sagte Karl-Ludwig Kley, Chef des Pharmakonzerns Merck, in seiner Ansprache. "Wir alle profitieren von ihren Fragen und den dabei gefundenen Antworten".

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130 Gäste waren zur Feierstunde ins Darmstadtium gekommen, um die beiden Preisträger zu ehren.

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Prost: Preisträger Gerhard Ertl und Merck-Chef Karl Ludwig Kley.

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