Smart System im Test Gardenas smarte Gartenroboter

Den Rasenmäher über das Gras schieben? Moderne Hausbesitzer lassen das Mähroboter erledigen, und steuern das Gerät per App. Doch wie smart ist der Roboter wirklich? Ein Test.
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Gardena Sileno: Den Mähroboter kann man auch einzeln kaufen. Für den Test ließen wir aber das komplett Smart System des Gartengeräteherstellers liefern.

Foto: Matthias Kremp
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Das Besondere am Smart System: Man kann alle Komponenten vom Handy aus fernsteuern, zumindest in Maßen.

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Vor der Inbetriebnahme des Mähers gilt es jedoch, den Garten vorzubereiten - Gardena liefern dafür 200 Meter Begrenzungsdraht und...

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...mehrere Beutel voller Kunststoffheringen, zum Fixieren des Drahtes mit.

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Nach dem Auspacken des Mähers sollte man unbedingt einen Blick auf dessen Unterseite werfen. So makellos sauber wird man die nämlich später nie wieder zu sehen bekommen.

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Was viele Neubesitzer von Mährobotern verwundert: Die Geräte schneiden das Gras mit Messern, so groß wie Rasierklingen, sind aber deutlich robuster. Auf diese Weise kann der Rasen sehr behutsam und regelmäßig um wenige Millimeter gestutzt werden. Der Grasschnitt bleibt als Dünger liegen.

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Neben dem Hauptschalter ist das Akkufach zu sehen. Je nach Nutzung muss der Energiespeicher alle zwei bis vier Jahre ausgewechselt werden. Je nach Anbieter kosten solche Akkus 50 bis 100 Euro.

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Der manuelle Einstellknopf für die Schnitthöhe wirkt gegenüber der Elektronik antiquiert, erledigt seine Aufgabe aber zuverlässig.

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Alle wichtigen Arbeitsparameter gibt man über eine Zehnertastatur in das kleine Schwarz-Weiß-Display ein.

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Der Bewässerungsautomat Smart Water Control wird einfach auf einen Wasserhahn aufgeschraubt, kann dann per App aktiviert oder per Zeitplan gesteuert aktiv werden.

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Für unseren Test haben wir den Bewässerungsautomaten diesen uralten Regner steuern lassen, was er auch akkurat erledigt hat.

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Der sogenannte Smart Sensor erfasst die Werte für Temperatur, Bodenfeuchte und Lichteinstrahlung in der Gardena-App anzeigen. Mehr bewirkt er zumindest derzeit noch nicht.

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Die zur Steuerung des Gartengeräts notwendige Basisstation kann man zwar über einen Webbrowser ansteuern, viel einzustellen gibt es da aber nicht.

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In der App, die für iOS und Android erhältlich ist, werden stets die Messdaten des Sensors zuerst ausgegeben. Man kann sie aber zusätzlich auch in einer separaten Übersicht anzeigen lassen.

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Auf der Startseite der App werden alle verbundenen Geräte untereinander aufgeführt. Insgesamt 25 Roboter und Automaten lassen sich mit der Basisstation verbinden. Das dürfte auch für große Gärten reichen.

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Für Bewässerungsautomaten und Mähroboter gibt man in der App Zeitpläne ein, zu denen sie aktiv werden sollen. Dabei muss für jeden Tag ein eigener Eintrag eingerichtet werden, Wochenpläne gibt es nicht.

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Bisher ist das sogenannte Adpative Scheduling nur ein Versprechen. Nach einem künftigen Update soll es ermöglichen, dass der Bewässerungsautomat seine Aktivität anhand der Messdaten des Sensors selbst steuert.

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