Freiherr mit Strom im Blut Zu Besuch bei einem Elektroauto-Pionier

Hansjörg Eberhard von Gemmingen Hornberg hat Strom in den Adern. Seit fast fünf Jahren ist er im Roadster von Tesla unterwegs. Wegen seines Autos ist er sogar umgezogen. Wir dokumentieren den Besuch in Bildern.
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Geschafft: Nach gut 350 Kilometern legen wir unsere erste Pause ein. Gut zu wissen, dass Freiherr Hansjörg Eberhard von Gemmingen Hornberg, seit fünf Jahren selbst in einem Tesla Roadster unterwegs, über einen leistungsstarken Stromanschluss verfügt.

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Erst bekommen wir nur 16 Ampere aus der Wand, doch ein Anruf bei Tesla in München hilft: Erst die Stromverbindung herstellen, dann den Stecker ins Auto.

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Et voilà: 32 Ampere, 60 Kilometer Reichweite in der Stunde.

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Rein mit dem Strom: Auf dem Touchscreen lässt sich der Ladevorgang verfolgen.

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Tesla-Fahrer helfen sich untereinander, sagt Hansjörg Eberhard von Gemmingen Hornberg - den Platz in der Garage hatte er schon freigeräumt.

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Der Roadster-Besitzer hat bereits 249.000 Kilometer mit seinem Wagen zurückgelegt und dabei manche freudige, aber auch manche böse Überraschung erlebt.

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In seinem alten Haus hatte er Pech mit den Nachbarn: Sie genehmigten ihm nicht die ersehnte Stromverbindung - von Gemmingen Hornberg zog deshalb um. Inzwischen lädt er seinen Wagen bevorzugt unterwegs bei Landwirten auf, da diese oft über einen Starkstromanschluss verfügen.

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Von Tesla bekam er einen Miniatur-Roadster, weil er bereits 100.000 Kilometer gefahren ist. Inzwischen kommt er mit seinem Wagen aber nicht mehr auf die versprochenen 350 Kilometer pro Ladung, sondern nur noch auf gut 100 - die Vielfahrerei fordert Tribut. Da die Garantie nur bis 166.000 Kilometer gilt, hat von Gemmingen Hornbach gerade eine Ersatzbatterie - Listenpreis 30.000 Euro - bestellt. Zurück zum Live-Test des Tesla S

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