Fotostrecke Hyundais deutsche Hoffnungsträger

Noch ist Hyundai in Deutschland eine kleine Marke. Doch mit neuem, gefälligem Design und sparsamen Motoren greifen die Koreaner auch hierzulande an. Die verkaufsstärksten Modelle des Konzerns.
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Hyundai i10: Volkswagen hatte den Lupo und den Fox, nun probieren die Wolfsburger mit dem Up! einen Neustart im Kleinstwagenbereich. Hyundai setzt mit dem i10 schon länger auf dieses Segment - mit 13.600 verkauften i10 im Jahr 2011 lagen die Absatzzahlen in Deutschland noch deutlich unter den Platzhirschen Smart, Twingo und Fiat 500.

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Hyundai i20: Der Nachfolger des Modells Getz ist seit 2009 auf dem Markt und wird in der Türkei gefertigt. Ab Sommer 2012 rollt eine aufgefrischte Version mit besonders sparsamem Dieselmotor zu den Händlern. Im Februar war der i20 das drittbestverkaufte Modell der Koreaner in Deutschland - mit 2300 Neuzulassungen liegt er aber noch weit hinter VWs Polo, der es auf die dreifache Anzahl an Verkäufen bringt.

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Hyundai i30: Im September 2011 stellte Hyundai die zweite Generation seines Golf-Konkurrenten i30 vor. Selbst VW-Chef Martin Winterkorn war beeindruckt: "Da scheppert nix", polterte er in einem YouTube-Video. Ende März kommt das Auto zu den deutschen Händlern - designt wurde es in Hyundais deutschem Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Im Februar 2012 fand der i30 knapp 3000 Käufer. VW verkauft aber von seinem Golf mehr als das sechsfache pro Monat.

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Hyundai ix35: Der Kompakt-Geländewagen der Koreaner entwickelt sich in Deutschland zum Umsatzbringer. Im Februar 2012 setzte Hyundai 2762 Stück ab, damit war der ix35 das zweitbestverkaufte Fahrzeug der Koreaner in Deutschland. Zum Vergleich: VW setzte von seinem Tiguan im Februar 4400 Stück ab.

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Hyundai i40: Auf VWs Bestseller Passat hat es Hyundais Mittelklassefahrzeug i40 abgesehen. In Tests machte der i40 gegenüber seinem Konkurrenten eine durchaus gute Figur, die Basisversion der Koreaner ist um 2000 Euro billiger als das Auto aus Wolfsburg. Im Februar waren die deutschen Verkaufszahlen mit 235 Stück aber noch sehr bescheiden - der Passat kam in diesem Monat auf 7200 Neuzulassungen.

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