Fotostrecke Diese Meiler wurden 2011 abgeschaltet

Sieben der 17 deutschen Atomkraftwerke wurden nach der Atomkatastrophe von Fukushima abgeschaltet. Außerdem ist das AKW Krümmel bereits seit 2007 vom Netz. Ein Überblick zeigt, um welche Meiler es sich handelt.
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Diese sieben Kernkraftwerke wurden nach dem Atomunglück von Fukushima im März 2011 abgeschaltet: Das in Hessen betriebenen AKW Biblis A wird von RWE betrieben und produziert 1225 Megawatt. Der Meiler wurde bereits 1974 gebaut.

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Biblis B: Auch das zwei Jahre später erbaute Atomkraftwerk wurde vom Netz genommen. Der Meiler wird ebenfalls von RWE betrieben und produziert 1300 Megawatt Strom.

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Neckarwestheim I: Das 1976 gebaute Atomkraftwerk ist eins von vieren in Baden-Württtemberg und wird von EnBW mit einer Nennleistung von 840 Megawatt betrieben.

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Philippsburg I: Das ebenfalls von EnBW betriebene Werk ist der zweite Meiler in Baden-Württemberg, der abgeschaltet wird. Philippsburg I wurde 1979 gebaut und hat eine Leistung von 926 Megawatt.

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Brunsbüttel: Das Kraftwerk wurde ebenfalls 1976 gebaut und ist eins von drei Werken in Schleswig Holstein. Der Betreiber ist Vattenfall/Eon mit einer Leistung von 806 Megawatt.

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Isar I: In Bayern gibt es mit fünf AKW die meisten Kernkraftwerke in Deutschland. Isar 1 wurde 1977 gebaut, wird von Essenbach Eon betrieben und hat eine Leistung von 912 Megawatt.

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Unterweser: In Niedersachsen ist das Kernkraftwerk Unterweser in Kleinensiel bei Brake häufiger Ziel von Anti-Atomaktionen wie hier von Greenpeace. Der Meiler wurde 1978 gebaut und wird mit einer Leistung von 1410 Megawatt ebenfalls von Essenbach Eon betrieben. Als achtes Atomkraftwerk ist das Atomkraftwerk in Krümmel bei Geesthacht bereits 2007 vom Netz gegangen.

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