Im US-Fieber Wie deutsche Autobauer in Amerika Gas geben

In Nordamerika hat sich nach der großen Rezession ein enormer Nachholbedarf bei der Neuwagenbeschaffung aufgestaut - die deutschen Autobauer wollen davon profitieren.
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Volkswagen konnte den US-Absatz bis einschließlich November um 22,5 Prozent steigern. Das ist sogar mehr als der Zuwachs in Asien-Pazifik, wo VW im selben Zeitraum ein Plus von 18,3 Prozent verzeichnete.

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Die Ziele der Wolfsburger für den US-Markt sind ehrgeizig. Soll das angepeilte Volumen von 800.000 verkauften Pkw der Marke VW bis 2018 erreicht werden, muss der Absatz in den nächsten sieben Jahren verdoppelt werden.

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Zugpferd soll der neue Passat sein, den Volkswagen im neuen Werk in Chatanooga fertigt. Bis in zwei Jahren will der Konzern in den USA wieder Gewinne einfahren. Nachdem Volkswagen Ende der 80er Jahre seine Produktion in den USA eingestellt hatte, kämpfte das Unternehmen lange um Marktanteile, hatte Probleme mit der Markenpositionierung und verlor Geld. Das soll sich nun ändern.

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Auf allen Zylindern brummt auch Mercedes in Tuscaloosa, Alabama. Im November verbuchten die Stuttgarter Autobauer in den USA auf Jahresbasis ein sattes Plus von 47 Prozent.

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Die Schlagzahl ist so hoch, dass zum zweiten Mal hintereinander die Konkurrenz aus München abgehängt wurde. Mercedes konnte im November 5000 Fahrzeuge mehr absetzen als BMW und liegt jetzt für das Jahr gesehen nur noch 1600 Autos hinter den Münchnern.

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BMW hat in Spartanburg im laufenden Jahr die Produktion bereits über 80 Prozent gesteigert und das angepeilte Ziel von 270.000 Fahrzeugen in Reichweite. Es dürfte vor Weihnachten bereits übertroffen worden sein.

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Audi hat im November erstmals mehr Autos verkauft als Mercedes. Damit steigen sie zur Nummer 2 der deutschen Premiumhersteller auf. In Nordamerika plant der Konzern ein neues Werk für lokale Fertigung.

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Schon im November hatte Audi in den USA mehr als 100.000 Autos für das Jahr verkauft und damit den Rekord von 2010 gebrochen. In den USA haben die Ingolstädter gegenüber BMW, Mercedes und den Japanern noch einiges aufzuholen. Der Amerika-Präsident bei dem Unternehmen, Johan de Nysschen, erwartet in diesem Jahr einen US-Absatz von 117.000 Fahrzeugen.

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