Fotostrecke Boond soll Licht aufs Land bringen

Nicht in jedem Land der Welt haben Smartphone, Schlips und Schmuck den gleichen Wert wie im Westen. In manchen Ländern freuen sich Menschen schon über Licht, Strom und Wasser. Das Sozialunternehmen Boond versucht dem gerecht zu werden.
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Täglicher Bedarf: Das Sozialunternehmen Boond verkauft im indischen Sagwada und in anderen ländlichen Regionen des Subkontinents Produkte wie zum Beispiel Solarlampen.

Foto: Benjamin Füglister
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Unabhängige Tagesgestaltung: Vielen Familien wird es so erleichtert, auch nach Sonnenuntergang der Arbeit auf dem Feld nachzugehen, zu kochen oder zu lesen.

Foto: Benjamin Füglister
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Einzelhandel im Kleinen: Boond setzt beim Verkauf der Produkte auf so genannte Mikrounternehmer wie den 19-jährigen Lalit.

Foto: Benjamin Füglister
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Unverzichtbares Sortiment: Die Mikrounternehmer bieten ihren Kunden unter anderem Kochstövchen, Mückennetze und dynamobetriebene Taschenlampen an. Wichtigstes Produkt ist aber die Solarlampe.

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Nachhaltige Neuerungen: Denn bisher flackern in den meisten Hütten, die über keinen Strom verfügen, noch kerosinbetriebene Lampen.

Foto: Anne-Laure Cahen
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Empire-Rückkehrer: Gründer von Boond ist der 31-Jährige Rustam Sengupta. Er hat seine Karriere bei einer englischen Bank aufgegeben, um Sozialunternehmer in seiner Heimat Indien zu werden.

Foto: Benjamin Füglister
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