Daniel Heer Zwischen Kunst, Design und Handwerk

Rosshaarmatratze, Ziegenlederbeutel, Holzhocker - das klingt nicht sonderlich luxuriös. Der Sattler Daniel Heer verwandelt diese einfachen Gegenstände in Produkte mit hohem Habenwollen-Faktor. Inzwischen werden seine Entwürfe von Galerien in Berlin, Paris und New York gehandelt.
1 / 6

Viel Licht, viel Leder, wenig Möbel: Hier, über den Dächern Berlins, arbeitet Daniel Heer.

2 / 6

Weit herumgekommen: Nach seiner Sattlerlehre ging der gebürtige Schweizer zum Studium der freien Malerei nach Prag. Dann zog er nach Berlin, assistierte an der Volksbühne bei dem Kostümbildner Johannes Kresnik, gestaltete in Warschau für freie Theaterproduktionen das Set, war in Irland und ging dann schlussendlich wieder nach Berlin.

3 / 6

Möbel ohne Klebstoff und Nägel: Nur mithilfe von Keilen werden Holz und Leder bei diesem Hocker...

4 / 6

...und diesem Bettgestell zusammengehalten.

5 / 6

Klare Formen: Heers Stücke sind schnörkellos. Auch dieser Tisch wurde mit Keilen gebaut.

6 / 6

Ziege natur: In bester Sattlertradition fertigt Daniel Heer Taschen aus unbehandeltem Leder.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.