Vapiano Italienisch für alle

Gregor Gerlach ist Miterfinder des "Fast-Casual"-Konzepts: In seinen Vapiano-Restaurants kommt nur Frisches auf die großen Eichentische, aber holen muss man es selbst. Hier erklärt Gerlach, warum eine Kochausbildung auch kontraproduktiv sein und wieso italienisches Essen die ganze Welt beglückt.
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Auf Wachstumskurs: Zehn Jahre nach der Eröffnung des ersten Restaurants ist Vapiano in 25 Ländern mit 108 Lokalen vertreten. 2015 sollen es laut Vorstand Gregor Gerlach 250 Restaurants sein.

Foto: Georg Bodenstein
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Dreh- und Angelpunkt: Der Tresen ist das zentrale Element der Vapiano-Restaurants. Hier wird bestellt, gekocht und abgeholt. Denn bei der Kreuzung aus Fast-Food und frischer Zubereitung gibt es keine Bedienung.

Foto: Georg Bodenstein
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Durchgestylt: Für das Interieur ist der italienische Designer und Architekt Mattheo Thun verantwortlich. Im Fokus des Einrichtungskonzepts stehen Natürlichkeit und Ehrlichkeit.

Foto: Georg Bodenstein
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Es grünt so grün: Mit Pflanzen, grünen Wänden und Kräuterregalen soll das Thema Frische betont werden. Daneben prägt Eichenholz das Innere der Resaurants.

Foto: Stephan Schraps
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Schummeln gibt's nicht: Alle Gerichte werden vor den Augen der Gäste gekocht. Profis sind aber nur selten am Werk. Durch die standardisierten Abläufe kann auf gelernte Köche weitgehend verzichtet werden.

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Der Chef-Gastronom: Der Hamburger Gregor Gerlach gründete Vapiano zusammen mit zwei ehemaligen McDonald's-Managern. Heute ist der gelernte Betriebswirt Vorstand und einer von drei Hauptanteilseignern.

Foto: Ulrich Helweg
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