Businessessen Wie man richtig mit Geschäftspartnern speist

Das gute alte Geschäftsessen ist aus der Mode geraten. Dabei ist ein gut gedeckter Tisch immer noch der beste Ort, um Wichtiges zu besprechen. Ein oder zwei Gläser Wein räumen nicht nur Hemmungen, sondern auch Hindernisse aus dem Weg - wenn man ein paar Grundregeln beherzigt.
1 / 8

Die Wahl des Restaurants: Der erste Schritt ist entscheidend. Alles Mittelmaß ist schnell vergessen und scheidet somit aus. Schon origineller sind Burgerbrater oder Currywurstbude. Aber Vorsicht: Ihre Gäste könnten es als geizig auslegen.

Foto: A3483 Matthias Schrader/ dpa
2 / 8

Nicht zu exzentrisch: Optimal sind "bessere" Restaurants, die aber nicht allzu ambitioniert sein sollten. Gastlichkeit sollte dort wichtiger sein als Kreativität. Bestenfalls sind Sie schon einige Male dort gewesen und kennen sich aus.

Foto: Corbis
3 / 8

Die Reservierung: Wichtige Angelegenheiten klärt man am besten in aller Ruhe. Wer nach einem diskreten Tisch fragt, bekommt ihn in den besseren Häusern meist auch. Mit etwas Glück hält man sich dann auch bei der Annonce der einzelnen Gänge zurück.

Foto: Corbis
4 / 8

Die Bestellung: Wenn Sie eingeladen haben, dann bestellen Sie auch zuerst. Überlassen Sie nicht Ihrem Gast die Entscheidung darüber, ob ein, zwei oder drei Gänge gegessen werden.

Foto: DPA
5 / 8

Das richtige Besteck für jeden Gang: Früher galt die Regel, von außen nach innen. Das waren die Zeiten, als das Besteck für das ganze Menü komplett eingedeckt wurde. Das gibt es fast gar nicht mehr. Heute gilt: Alles was auf dem Tisch liegt, steht Ihnen als Werkzeug zur Verfügung.

Foto: DPA
6 / 8

Alkohol ja oder nein? Ergreifen Sie die Initiative und gehen Sie bei der Bestellung - egal ob Wein oder Wasser - beherzt voran. Das erleichtert Ihrem Gast die Entscheidung.

Foto: A2931 Bernd Weißbrod/ dpa
7 / 8

Immer locker bleiben: Das Wichtigste ist, für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen. Mit kleinen Gesten lassen sich Spannungen lösen -beispielsweise das Jacket ablegen.

Foto: Corbis
8 / 8

Die Rechnung: Eigentlich ist es ganz einfach, es zahlt derjenige, der am Anfang das Wort "Einladung" in den Mund genommen hat. Also Sie. Und wenn Ihr Chef fragt, warum das so teuer war, erklären Sie ihm, dass Sie die Initiative übernommen haben. Das sollte es ihm wert sein.

Foto: DPA