Ruanda Zu Besuch bei den Berggorillas

Ruanda hat eine dunkle Geschichte. Aber mittlerweile ist das Land der tausend Hügel wieder ein sicheres Reiseland. Seine größte Attraktion sind die letzten frei lebenden Berggorillas in den Bambuswäldern der Virunga-Vulkane. In dieser Umgebung wird die Begegnung der Arten zum berührenden Erlebnis.
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Es geht aufwärts: Die Gorillas in Ruanda leben auf einer Höhe um die 2500 Meter, untrainierten Wanderern kann beim Aufstieg schnell die Luft ausgehen.

Foto: TMN
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Ganz nah: Bis zu fünf Meter lassen die Ranger Besuchergruppen bei einer Führung an die Gorillas heran.

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Schutzzone: Im ehemals umkämpften Grenzgebiet rund um die Virunga-Vulkane leben die letzten Berggorillas.

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Naturschauspiel: Morgens brechen am Horizont die Vulkane des Virunga-Nationalparks durch den Nebel.

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Bedingt interessiert: Die acht besuchten Gorillagruppen sind mittlerweile an Menschen gewöhnt. Manchmal klammert sich sogar ein Affenbaby ans Bein eines Besuchers.

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