Namibia Wüsten-Nashörnern auf der Spur

Beinahe wären die scheuen Dickhäuter ausgestorben, heute streifen wieder 150 Tiere durch die Wüste Namibias. Zu verdanken haben sie das ihren einstigen Feinden - und zahlungskräftigen Urlaubern, die eine gehörige Portion Mut im Gepäck haben sollten.
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Kurzsichtige Dickhäuter: Nashorndame Unies und ihr Junges trotten zu einem einen ungestörteren Ruheplatz. Die Spitzmaulnashörner sehen schlecht, Hör- und Riechsinn sind dagegen sehr gut ausgeprägt.

Foto: TMN
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Vielfalt in rauer Einöde: In der Wüste Namib grasen Antilopen.

Foto: TMN
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Unbarmherzige Natur: Eine kleine Giraffe stakst allein durch die Weite der Namib. Ihre Eltern wurden möglicherweise von Löwen gefressen. Auf sich allein gestellt ist ihre Überlebenschance minimal.

Foto: TMN
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In der Wüste trägt man quergestreift: Kudus-Antilopen auf Futtersuche in der Namib.

Foto: TMN
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Staubtrockene Giganten: Im Namib-Naukluft-Nationalpark türmt der Küstenwind die größten Sanddünen der Welt auf. Sie können eine Höhe von bis zu 300 Metern erreichen. Hier zu sehen auf einer Satelliten-Infrarotaufnahme.

Foto: Getty Images/USGS