Chinesische Küche Gerichte aus dem Land der Mitte

Die chinesische Küche gibt es nicht. Zutaten und Gewürze, Vorlieben und Gewohnheiten - je nach Provinz sind sie verschieden. Es ist die kulinarische Einfachheit, die Sternekoch Tim Raue bewundert. Doch nicht jede Spezialität schmeichelt europäischen Gaumen.
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"Peking Ente Interpretation TR": Bei Tim Raue gibt es dieses typische chinesische Gericht auch für den einzelnen Gast allein - das Fleisch samt knuspriger Haut kommt auf einer Waffel, die Innereien in einer klaren Brühe, Lauch-Ingwer-Püree rundet das Ganze ab.

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Für Anfänger geeignet: Schweinehackbällchen in süß-saurer Soße gelingen auch demjenigen, der noch nie in China war.

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Teigtaschen in Perfektion: So serviert der Berliner Sternekoch Tim Raue zum Beispiel die besonders in der kantonesischen Küche beliebten Dim Sum.

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"Nach Fisch duftende Auberginen" ist ein typisches chinesisches Familienrezept - der Name rührt wohl daher, dass traditionell Fisch auf diese Weise zubereitet wurde.

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Süße Vitamine: Ein Straßenhändler in Peking bietet mit Zucker glasierte Fruchtspieße an.

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Fleisch in allen Variationen: Eine Händlerin in der Provinz Anhui verkauft rohe und bereits gebratene Spezialitäten.

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Proteine einmal anders: In der Altstadt von Peking können Touristen Skorpion-Schaschlik probieren - viele Tiere sind noch lebendig, bevor sie in siedendem Öl frittiert werden.

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