New York Times Rezept gegen die Medienkrise

Vom Schreckenssymbol zum Hoffnungsträger. Die kurzzeitig von der Pleite bedrohte wichtigste Zeitung der Welt hat ein Rezept gegen die Medienkrise gefunden.
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Vom Schreckenssymbol zum Hoffnungsträger: Die kurzzeitig von der Pleite bedrohte wichtigste Zeitung der Welt hat ein Rezept gegen die Medienkrise gefunden.

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Im Herbst 2008 musste sich der Verlag von dem mexikanischen Telekom-Milliardär Carlos Slim Helu retten lassen, um seine Rechnungen bezahlen zu können. Zudem wurde das teure Hauptquartier (im Bild) verkauft und zurückgemietet. Nach einer Rosskur meldete der Verlag 2010 wieder einen Gewinn von 234 Millionen Dollar

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Verleger Arthur Sulzberger Jr. riskierte viel und führte ein Bezahlsystem im Internet ein. Es wurde zum Erfolg.

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Schluss mit den Verschenkartikeln - Chefredakteurin Jill Abramson

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Schlechte Nachrichten - im März 2009 musste Chefredakteur Bill Keller (r.) Entlassungen ankündigen. Auch Keller selbst musste gehen. Für die Times ging es 2009 und 2010 dann wieder bergauf ...

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... der Verlag ist wieder profitabel, der Umsatz 2010 lag bei 2,4 Milliarden Dollar. Doch der Weg dahin war anspruchsvoll.

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