Die Suche nach dem schwarzen Eis Schlittschuhwandern in Schweden

Im Winter verwandeln sich die Seen und Buchten Schwedens in riesige Eisflächen. Dann ist die Zeit für Schlittschuhwanderungen gekommen. Auf überlangen Kufen gleiten die Sportler übers schwarze Eis - ausgerüstet mit Eispickeln und Zweitwäsche für den Notfall.
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Eins mit der Natur: Das Heulen des Windes und das Klacken und Kratzen der Schlittschuhe - mehr ist nicht zu hören auf dem weiten Eis Schwedens.

Foto: TMN
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Wanderschuhe fürs Eis: Die wenige Millimeter dünnen, messerscharf geschliffenen Schienen der Schlittschuhe sind knapp einen halben Meter lang - und zum Pirouettendrehen absolut ungeeignet.

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Warme Sachen: Zum Lebensretter kann der Rucksack werden, den jeder Schlittschuhfahrer tragen muss. In einer wasserfesten Tüte befindet sich darin Wechselkleidung.

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Das hält: Wanderführer Anders prüft, wie dick das Eis ist. Anders ist "isbitnad", wie die Schweden sagen - vom Eis gebissen.

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Unendliche Weiten: Synchron in langen Reihen hintereinander skaten die Schlittschuhwanderer über das schwarze Eis.

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Winterland: Ein gutes Revier zum Schlittschuhwandern ist das Eis um die knapp 30.000 Inseln, die im Schärengarten von Stockholm auf einer Fläche von rund 6000 Quadratmetern verstreut sind.

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