Black Friday in den USA Kaufrausch trotz Rezessionsangst

Am Black Friday beginnt in den USA offiziell das Weihnachtsgeschäft. Händler locken Konsumenten mit wahnwitzigen Rabatten in ihre Geschäfte. Doch in diesem Jahr ist wegen der anhaltenden Sorge vor einer Rezession in den USA alles anders.
1 / 7

Black Friday: Am Tag nach Thanksgiving beginnt in den USA offiziell das Weihnachtsgeschäft. Mit (wahn-)witzigen Rabatten locken Händler die Konsumenten in ihre Geschäfte.

Foto: REUTERS
2 / 7

Im Kaufrausch: Die Händler versuchen den Ansturm mit immer längeren Öffnungszeiten aufzufangen. Die Mall of America beispielsweise, der größte Shoppingtempel des Landes in Minnesota, öffnete schon um Mitternacht seine Pforten - so früh wie nie in seiner Geschichte.

Foto: AFP
3 / 7

Wichtiges Signal für die Konsumstimmung: Amerikas Konsumenten sind oft ein Frühindikator für das, was in deutschen Kaufhäusern geschieht.

Foto: REUTERS
4 / 7

Lange Wartezeit: Wie hier in New York stehen die Kunden schon Stunden vorher an, um als Erster den Konsumtempel betreten zu können. In Florida hat eine Frau schon am Mittwoch vor einer Woche vor einem Laden der Elektronikkette Best Buy ihr Zelt aufgeschlagen.

Foto: AFP
5 / 7

Rabattschlacht: Camcorder für 30 Dollar und Bettdecken für 4,47 Dollar - die Händler lassen sich dieses Jahr einiges einfallen, um die erschöpften Konsumenten in die Läden zu locken.

Foto: AFP
6 / 7

Volle Einkaufswagen: Wer beispielsweise alle in einem Gutscheinbuch abgebildeten Produkte kauft, kann 3000 Dollar sparen

Foto: REUTERS
7 / 7

Preise vergleichen: Die Heimwerkerkette Lowe's hat 42.000 iPhones an ihre Beschäftigten ausgegeben, damit diese wie die Kunden jederzeit über die aktuellen Preise informiert sind.

Foto: REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.