Kulturhauptstadt Guimarães Wo Portugals Geschichte begann

Das verträumte Universitätsstädtchen Guimarães war einmal die Hauptstadt des jungen Portugal. Hier wurde der erste König des Landes gekrönt, und noch immer kommen Portugiesen und Brasilianer her, um nach ihren Wurzeln zu suchen. Jetzt will Guimarães als Kulturhauptstadt neue Bedeutung erlangen.
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Portugal: Die Altstadt von Guimarães wurde 2001 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt - im kommenden Jahr wird die Stadt die Kulturhauptstadt Europas, gemeinsam mit Maribor in Slowenien.

Foto: TMN/ Turismo de Portugal
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Stadtwächter: In Guimarães wurde vermutlich Afonso Henriques geboren, Portugals erster König. Nach erfolgreicher Vertreibung der Mauren hatte er von Spanien die Selbstständigkeit für seine Grafschaft gefordert.

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Largo da Oliveira: Der Platz ist das touristische Zentrum von Guimarães - bisher stammen die Besucher meist aus Portugal selbst oder aus Brasilien.

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Burg von Guimarães: Die Festung zerfiel, nachdem Portugals Könige nach Lissabon umzogen. Diktator Salazar ließ die Anlage in den vierziger Jahren von Grund auf restaurieren, um sie zu einem Wallfahrtsort der portugiesischen Nation zu machen.

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Toural-Platz: Prächtige Herrenhäuser mit kunstvollen Kachelfassaden

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Palast der Herzöge von Bragança: Die Wandteppiche, Waffen und Möbel veranschaulichen die Geschichte Portugals.

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Santa Marinha da Costa: Das Kloster aus dem Jahre 1154 gehört zum touristischen Pflichtprogramm in der Altstadt.

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