Daikanyama Tokios schickes Bio-Viertel

Tokio kann so anstrengend sein. Ein lärmender Konsumrausch mit kriminellem Lärmpegel. Wohltuend anders geht es im Stadtteil Daikanyama zu: Die Häuser sind kleiner, die Fassaden europäischer, und Fair Trade ist Trumpf. Hier trifft sich die alternative Szene Japans zum Cappucino und zum Biowein.
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Umweltbewusst mit ungebleichter Papptüte: Ein typischer Shopper in Tokios In-Viertel Daikanyama - jung, trendbewusst, ökologisch korrekt

Foto: Andrea Jeska
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Mit Heidi-Flair: Schaufenster in Daikanyama

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Beiger Trench zum Biowein: Die Kundschaft in Daikanyama ist jung, trendy und hat Geld

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Fast wie in Europa: Die Häuser in Daikanyama sind niedriger und wirken oft wie eine gemütliche Oase im Moloch Tokio

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Feiner kochen: In der kulinarischen Akademie "Le Cordon Bleu" kann man es lernen

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James-Dean-Pose: Junger Trendsetter in Daikanyama

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Glitzerwelt: Die Second-Hand-Shops und Bio-Läden haben Konkurrenz von teureren Boutiquen bekommen

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Deko und schöner Schnickschnack: "Cabbages and Roses" in Daikanyama

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