Coworking Spaces Wo Konzerne Kreative treffen

Letzter Hafen für mittellose kreative Einzelkämpfer oder Keimzelle einer neuen Arbeitskultur? Das Konzept der "Coworking Spaces" erfährt regen Zulauf.
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Letzter Hafen für mittellose kreative Einzelkämpfer oder Keimzelle einer neuen Arbeitskultur? Das Konzept der "Coworking Spaces" erfährt regen Zulauf.

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Auch Großunternehmen mieten Schreibtische in den Gemeinschaftsbüros, wie etwa dem "Betahaus" in Hamburg-St. Pauli oder dem "Cluboffice" in Berlin. Unternehmen wollen ihren Talenten eine Alternative zur oft muffigen Konzernzentrale bieten.

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Die Otto-Gruppe zum Beispiel schickt gerne mal ein Projektteam ins Beta-Haus: Die Mitarbeiter sollen zwischen Ikea-Regalen und Schlummer-Ecke auf neue Ideen kommen. Auch die Betahaus-Bewohner interessiert, wie ein etablierter Konzern wie Otto so tickt - immerhin ein potentieller Auftraggeber.

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"Coworkers können gemeinsame Qualitätsstandards entwickeln", sagt Liu Yan, Gründerin von Chinas größtem Coworking Space "Xindanwei". "Dann schaffen wir eine wesentliche soziale Währung - Vertrauen". Liu Yan sprach in einer der größten Coworking Areas in Berlin, wo auf 26.000 Quadratmetern einer ehemaligen Sparkasse viel Raum für Kreativität entstanden ist ...

Foto: Stefano Borghi / Cluboffice
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... und die Zahl der selbständigen Kreativen, die hier zusammenhocken, wächst: 32 Millionen Selbständige gibt es in Europa, Tendenz steigend. Sie wollen nicht nur Konferenzräume, Telefon und Kaffeeküche teilen, sondern auch Ideen.

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