Dresscode Erfolg ist im Anzug

Das Äußere entscheidet maßgeblich über die Karriere. Denn die Elite erkennt ihresgleichen an kleinen Zeichen wie den offenen Knopflöchern an den Ärmeln eines Massjacketts. Schon ein zu billiger Aktenkoffer oder die falsche Uhr kann die Reputation erheblich beschädigen.
1 / 7

Continental-Eroberin Maria-Elisabeth Schaeffler demonstriert mit ihrem Aufzug, dass sie jetzt die Herrin im Hause des Autozulieferers ist

Foto: dapd
2 / 7

Uniformen geben Sicherheit: Der Dresscode im Geschäftsleben ist immer noch ein wichtiger Karrierefaktor. Denn die Elite erkennt ihresgleichen an kleinen Zeichen wie den offenen Knopflöchern an den Ärmeln eines Massjacketts. Schon ein zu billiger Aktenkoffer oder die falsche Uhr kann die Reputation erheblich beschädigen.

Foto: Foto: Gulliver Theis, Location: Chile-Haus, Outfit: Herrenausstatter Braun
3 / 7

Stets normgerecht gewandet zeigt sich Berthold Beitz, Ehrenvorsitzender von ThyssenKrupp, dessen feines Stilempfinden mehrere Managergenerationen prägte

Foto: dapd
4 / 7

Ein Schnurrbart gilt in Unternehmenskreisen als besonders extremer und wenig geschätzter Ausdruck von Individualität - Daimler-Chef Dieter Zetsche gehört zu den wenigen, die sich eine Ausnahme erlauben dürfen

Foto: Bernd Weissbrod/ picture alliance / dpa
5 / 7

Die Kleiderordnung lockerte sich in der New Economy. So erschien der damalige Bertelsmann-Lenker Thomas Middelhoff schon mal ohne Schlips.

Foto: Frank Leonhardt/ dpa
6 / 7

RWE-Chef Jürgen Großmann trägt fast immer einen dreiteiligen, großzügig geschnittenen Anzug, der seiner Leibesfülle schmeichelt

Foto: dapd
7 / 7

Führungsfrauen passen sich gern dem männlichen Dresscode an - wie die künftigen Telekom-Vorstände Claudia Nemat (links) und Marion Schick (rechts), auf dem Foto zusammen mit dem Vorsitzenden René Obermann

Foto: dapd