Ljubljana Die europäische Mini-Metropole

Seit 20 Jahren ist Ljubljana Hauptstadt des unabhängigen Sloweniens. Die kleine Metropole gibt sich zum Jubiläum europäisch, grün und bescheiden. Die jugoslawischen Jahre sind fast spurlos vorübergegangen. Es gibt deutlich mehr Altösterreich und Dolce Vita als Balkan und Sozialismus.
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Spuren des alten Laibach: Jahrhundertelang gehörte Ljubljana zum Reich der Habsburger. Noch immer finden Besucher hier mehr Altösterreich als Balkan.

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Stadt der leisen Töne: Der slowenische Architekt Jose Plecnik, der in den zwanziger und dreißiger Jahren das Bild der Stadt prägte, hat auf Prunkbauten verzichtet und stattdessen verspielte Fassaden und Säulen gebaut.

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Beschauliches Leben in der kleinen Hauptstadt: Am Ufer der Ljubljanica reihen sich Cafés und Cocktailbars aneinander.

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Netter Pausenplatz: Touristen und Einheimische pausieren am Fuße der Franziskanerkirche.

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Bunte Glaskunst: In den Trznica-Arkaden im Herzen der Stadt stellen Händler ihre Ware aus.

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Stände auf dem Sonntags-Flohmarkt: Niemand preist hier lauthals seine Waren an. Die Slowenen sind eher zurückhaltende Leute.

Foto: Slovenian Tourist Board/M.Fras
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Nachtstimmung in Ljubljana: Wer durch die Straßen der Stadt läuft, hat rasch das Gefühl, als seien die jugoslawischen Jahre fast spurlos vorübergegangen.

Foto: visitljubljana.si