Athen Müll auf der Straße, Wut bei den Bürgern

Athen stinkt derzeit zum Himmel: Tonnenweise Abfall liegt auf den Straßen - weil die Müllabfuhr seit einer Woche streikt. In den kommenden Tagen soll der Arbeitskampf noch ausgeweitet werden. Dem öffentlichen Leben in der Hauptstadt droht der Kollaps.
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Athen stinkt: Fast an jeder Ecke der griechischen Hauptstadt lag am Mittwoch der Müll bergeweise

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Aus Protest gegen anstehende Entlassungen und Gehaltskürzungen setzten Angestellte bei den Kommunen ihren seit einer Woche andauernden Streik fort. Dieser hat Auswirkungen hauptsächlich bei der Müllabfuhr.

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Volle Mülltonnen in einem Vorort Athens: Die Streiks sollen in den kommenden Tagen fortgesetzt werden. Am Donnerstag und Freitag sollen zudem weder Bus noch Bahn im Großraum Athen fahren. Anfang kommender Woche wollen auch die Seeleute für zwei Tage streiken.

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Auch vor den Tankstellen in Athen bildeten sich am Mittwoch wieder lange Schlangen. Die Mitarbeiter vieler Raffinerien sind in den Ausstand getreten - aus Angst vor Benzinknappheit füllen viele Griechen jetzt ihre Tanks vorsorglich.

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Wütende Proteste: Kaum ein Bereich des öffentlichen Lebens ist von den Sparbemühungen der Regierung nicht betroffen - entsprechend groß ist der Unmut vieler Bürger. Dieser Mann demonstriert vor dem Parlament in Athen.

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Auch viele Angestellte der Stadt protestieren: Auf diesem Poster steht "Schmeißt sie raus - sie haben das Land in die Katastrophe geführt" - es zeigt ein Bild der griechischen Regierung

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