Colorados ungleiche Skischwestern Breckenridge und Keystone

Breckenridge und Keystone im amerikanischen Colorado sind zwei ungleiche Schwestern. Die benachbarten Orte leben beide vom Skifahren. Aber während man in "Breck" das Outlaw-Image und verwegene Traditionen pflegt und sich beides teuer bezahlen lässt, setzt Keystone auf Familienfreundlichkeit.
1 / 8

In Breckenridge können sich Skifahrer auf 155 Abfahrten austoben. Die Berge hier sind allesamt 4000 Meter hoch. Dennoch wachsen Nadelbäume fast bis zu den Bergstationen hinauf.

Foto: TMN
2 / 8

Ein Wintermärchen: Für die jungen Gäste hat man in Keystone eine Schneeburg errichtet.

Foto: TMN
3 / 8

Auf geführten Pistenraupentouren lernen Wintersportler wenig befahrene Gegenden von Keystone kennen.

Foto: TMN
4 / 8

In Keystone können Familien in riesigen Gummireifen eine Rodelbahn hinabschlittern.

Foto: TMN
5 / 8

In der Blockhaus Lodge «Outpost» fühlt man sich wie auf einem Außenposten mitten im White River National Forest.

Foto: TMN
6 / 8

Skigebiet ohne Ortschaft: In Keystone wohnen nur 300 Menschen das ganze Jahr über. Die Skipisten wurden in den 1970er Jahren von Bulldozern in den Bergwald geschnitten.

Foto: TMN
7 / 8

Vor 150 Jahren war Breckenridge ein Goldschürfercamp mit Revolverhelden und Rotlichtbezirken. Jetzt bummeln vor allem Wintersportler durch die Straßen.

Foto: TMN
8 / 8

Breckenridge und Keystone liegen nur eine halbe Stunde Autofahrt voneinander entfernt mitten in den Rocky Mountains.

Foto: TMN