Golfen in Arizona Putten, wo Martin Kaymer puttet

In Martin Kaymers Wahlheimat Arizona schlägt das Golferherz höher. Nicht nur wegen der phantastischen Plätze und des perfekten Wetters zur Winterzeit, sondern auch wegen einer Gefahr, die abseits des Fairways lauert.
1 / 32

Feudaler geht es nicht: die Driving Range des ehemaligen Privatklubs Seven Canyons in Sedona.

Foto: Denis Krah
2 / 32

... solcher atemberaubender Ausblicke ein echtes Erlebnis.

Foto: Denis Krah
3 / 32

Der Platz von Architekt Tom Weiskopf ist nicht nur wegen ...

Foto: Denis Krah
4 / 32

Vorsicht, freilaufende Kühe! Das Tubac Golf Resort nahe Tuscon hat allerdings nicht nur Rindviecher zu bieten.

Foto: Denis Krah
5 / 32

Einst wurden hier viele Szenen des Filmes "Tin Cup" gedreht. So zerbrach an dieser Stelle Kevin Costner zusammen mit Cheech Marin fast seinen gesamten Schlägersatz und ...

Foto: Denis Krah
6 / 32

... hier versuchte sich der Hauptdarsteller an einem langen Schlag auf das sehr kleine Inselgrün an Loch 4.

Foto: Denis Krah
7 / 32

Desert Target Golf in Reinkultur. Troon North in Scottsdale ist eine echte Herausforderung für Golfer aller Spielstärken. Das Monument in der Mitte des Fairways an Bahn 3 ...

Foto: Denis Krah
8 / 32

... ist der Namensgeber für den Par-72-Kurs "The Monument".

Foto: Denis Krah
9 / 32

Hier hat übrigens jede Bahn einen Namen, den es auch verdient. "Hell Bunker" ist keine Untertreibung.

Foto: Denis Krah
10 / 32

Keine Klapperschlangen in Sicht, dafür aber jede Menge dieser kleinen Echsen.

Foto: Denis Krah
11 / 32

Seltener Anblick in der Wüste: ein ordentliches Wasserhindernis.

Foto: Denis Krah
12 / 32

Auch der "Pinnacle"-Kurs verdankt seinen Namen einem Stück Stein. Der kleine Berg im Hintergrund wird ebenfalls so genannt.

Foto: Denis Krah
13 / 32

Dieses Loch trägt passenderweise den Namen "Post Card". Wer hier zu weit schlägt, landet schnell im Vorgarten eines Anwohners.

Foto: Denis Krah
14 / 32

Ebenfalls postkartentauglich: das Sedona Golf Resort.

Foto: Denis Krah
15 / 32

Hier geht es die ganze Zeit rauf und runter.

Foto: Denis Krah
16 / 32

Die Grüns des 18-Loch-Platzes sind nicht gerade einfach zu spielen.

Foto: Denis Krah
17 / 32

Die Red Rocks von Sedona bestimmen die Szenerie.

Foto: Denis Krah
18 / 32

Ein fantastisches Bergpanorama bietet auch der La Paloma Country Club.

Foto: Denis Krah
19 / 32

Die 27-Loch-Anlage wurde vom "Goldenen Bären" Jack Nicklaus entworfen.

Foto: Denis Krah
20 / 32

Besuch bei Ping: Der Schlägerhersteller bietet in seinem Hauptquartier in Scottsdale kostenlose Touren durch seine Werkstätten an.

Foto: Denis Krah
21 / 32

Jeder Schläger wird hier individuell für die einzelnen Kunden in Handarbeit angefertigt.

Foto: Denis Krah
22 / 32

Auf dem weitläufigen Werksgelände findet sich auch ein schickes Puttinggrün samt ...

Foto: Denis Krah
23 / 32

... Driving Range, um die neuen Schläger zu testen.

Foto: Denis Krah
24 / 32

Aberwitzige Reiseredakteure dürfen hier manchmal auch abschlagen.

Foto: Denis Krah
25 / 32

Für Ping-Profis wie Lee Westwood oder Bubba Watson gibt einen extra VIP-Raum. Auf Knopfdruck öffnet sich das "Garagentor" und die Driving Range kommt in Sicht.

Foto: Denis Krah
26 / 32

Nicht Bestandteil der Tour: der Safe der Firma. Hier wird für jeden Turniersieg eines professionellen Ping-Spielers ein vergoldeter Putter eingelagert.

Foto: Denis Krah
27 / 32

Auch Martin Kaymer hat hier schon ein paar Schläger stehen. Er selbst bekam ein zweites Exemplar dieses Putters aus purem Gold geschenkt.

Foto: Denis Krah
28 / 32

Das berühmteste Turnier in Scottsdale: die Phoenix Open auf dem TPC Stadium Course.

Foto: Corbis
29 / 32

Die Zuschauer sind hier jedes Mal außer Rand und Band. Insbesondere als Tiger Woods 1997 ein Ass am legendären Loch 16 schlug.

Foto: Getty Images
30 / 32

In diesem Jahr gewann Mark Wilson das Turnier und ließ sich von der ausgelassenen Stimmung anstecken.

Foto: Corbis
31 / 32

Gleich nebenan liegt der 2007 aufwendig umgestaltete Champions Course, ...

Foto: Denis Krah
32 / 32

... der inzwischen bei den Einheimischen beliebter ist als der Stadium Course.

Foto: Denis Krah
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.