Bentley Continental GTC Irgendwo ist immer Sommer

Eben noch im Büro, einen Knopfdruck später an der Cote d'Azur - das funktioniert nicht wirklich, aber im neuen Bentley Continental GTC fällt es leicht, sich das vorzustellen. Der Preis des Cabrios macht das Erlebnis allerdings sehr exklusiv.
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Bentley Continental GTC: Irgendwo ist immer Sommer - deshalb stellt die britische Luxusmarke aus dem VW-Konzern jetzt, zum Ende der mitteleuropäischen Cabriosaison, ihr neues offenes Zwölfzylindermodell vor.

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Autofahren als Genuss: Im neuen Bentley Cabrio gleitet man mehr über die Straße, als dass man fährt. Der Wagen hat praktisch alles im Überfluss.

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Salon ohne Dach: Binnen 25 Sekunden lässt sich das Textilverdeck automatisch auf- oder zuklappen. Das funktioniert übrigens auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h.

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Wirklich neu? Auf den ersten Blick sieht der Wagen aus wie ein frischgeschminktes Modell der bisherigen Baureihe. Doch das dementieren die Bentley-Techniker mit Verve...

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...und zählen dann etliche Details auf, die das Auto zu einem wirklich neuen Modell machen. Darunter mehrere deutlich leichter gewordene Komponenten sowie...

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...eine nochmals versteifte Karosserie. Bentley geht sogar so weit zu behaupten, dass der neue Continental GTC das steifste Cabriolet der Welt sei.

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Seidiger Motor: Zwölf Zylinder und sechs Liter Hubraum sind eine klare Ansage. Dass diese Maschine Leistung im Überfluss produziert und zugleich einen enormen Spritdurst hat, verwundert kaum.

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Warmluft im Nacken: Auch Bentley bietet nun ein System an, das auf Wunsch warme Luft aus den Sitzen ausströmen lässt und so den Insassen auf den vorderen Sitzen eine Art unsichtbaren Schal um den Hals legt.

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Einfallsloses Heck: Das Hinterteil des offenen Wagens sieht reichlich schmucklos und bürgerlich aus. Aus dieser Perspektive fehlt dem Auto jeder Glamour und jeder Reiz.

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Aufwendiges Gestänge: Bentley hat nach eigenen Angaben einen immensen Aufwand getrieben, damit sich das Stoffdach wohlgeformt über dem Wagen spannt - und das teure Auto "nicht aussieht wie eine verhungerte Kuh", wie es Ingenieur Brian Gush formuliert.

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