Kaum bekanntes Amerika In den Geisterstädten des Kupferbooms

Geisterstädte in den USA: Da denken viele an den Wilden Westen, an Arizona und Utah. Doch auch anderswo können Reisende nachvollziehen, was geschieht, wenn eine Region boomt und dann wieder an Bedeutung verliert - zum Beispiel auf der Keweenah-Halbinsel am Lake Superior.
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Weiter Blick über den Lake Superior: Copper Harbor liegt am nordöstlichen Ende der Keweenaw Peninsula.

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Vom Wald überwuchert: Der Zahn der Zeit hat vom Sprengstofflager in Central auf der Keweenaw Peninsula nicht viel übriggelassen.

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Was aus den Boomtagen übrig blieb: Die Reste der Quincy Mine auf der Keweenaw Peninsula stehen heute unter Denkmalschutz.

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Unter-Tage-Tour ins frühe 20. Jahrhundert: Minenführer Nick Clark (l) zeigt Besuchern, wie in der Quincy Mine früher Kupfer abgebaut wurde.

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Mauerreste und verrostete Loren: Von der 1887 geschlossenen Kupfermine in Delaware können heute noch die Ruinen besichtigt werden.

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Breite Straßen, wenig Verkehr: Calumets große Zeiten liegen rund 100 Jahre zurück.

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Beliebtes Fotomotiv: Diese Messlatte zeigt den Schneefall verschiedener Winter auf der Keweenaw Peninsula an - inklusive der Rekordhöhe von fast zehn Metern 1978/79.

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Staunen über die Größe der Anlagen: Diese Fördermaschine in der Quincy Mine war von 1920 bis 1931 im Einsatz.

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Die Keweenaw Peninsula streckt sich im äußersten Norden des US-Bundesstaats Michigan in den Lake Superior.

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