Pensionen Manager mit abgeschlossener Vermögensbildung

Die folgenden Beispiele zeigen, wie einige Konzernlenker die Privilegien der alten Deutschland AG mit den Vorzügen des Turbokapitalismus zu höchst auskömmlichen Luxusrenten verbinden.
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Managerpensionen: Die folgenden Beispiele zeigen, wie einige Konzernlenker die Privilegien der alten Deutschland AG mit den Vorzügen des Turbokapitalismus zu höchst auskömmlichen Luxusrenten verbinden.

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Ekkehard Schulz: Dem Ex-ThyssenKrupp-Chef stehen als Pensionär weiterhin Chauffeur, Limousine, Sekretärin und Büro zu

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Hartmut Retzlaff: Hat als Lenker des Pharmamittelständlers Stada bereits höhere Pensionsansprüche angesammelt als einst Post-Chef Klaus Zumwinkel

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Mathias Döpfner: Bekam 2006 Aktien seines Arbeitgebers zu Discountpreisen; das Paket des Springer-Primus ist heute rund 20 Millionen Euro mehr wert

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Josef Ackermann: Aktienpakete, Firmenpension und Übergangsgeldzusagen garantieren, dass der oberste Deutschbanker ausgesorgt hat

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Volker Heuer: Machte an der Börse den Deal seines Lebens; 78 Millionen Euro zahlen Daimler und Rolls-Royce für die Aktien des Tognum-Chefs

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Zygmunt Mierdorf: Rund 13 Millionen Euro Abfindung kassierte der einstige Metro-Multifunktionsvorstand und heutige Frührentner mit 58

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Axel Wieandt: Bescheidene 18 Monate lang war er Chef der Hypo Real Estate. Der Lohn: 240.000 Euro Pension pro Jahr.

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