Die 30 Dax-Werte im Vergleich Wer einbricht und wer standhält

Der Dax-Vergleich von manager magazin zeigt: 15 von 30 Dax-Konzernen haben seit Jahresbeginn mindestens 25 Prozent ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Am Freitag stürzte der Dax um 4 Prozent auf ein Zweijahrestief bei 5185 Punkten, am Montag dürfte der Dax sogar die Marke von 5000 Punkten testen. Doch die beiden Dax-Werte, die sich seit Jahresstart als sehr robust erwiesen haben, verteidigen jeweils ein zweistelliges Kursplus. Ein Überblick. (Stand: Freitag, 9. September, Xetra-Schluss)
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Der Dax-Vergleich von manager magazin zeigt: 15 von 30 Dax-Konzernen haben seit Jahresbeginn mindestens 25 Prozent ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt, 10 von ihnen sogar mehr als ein Drittel. Am Freitag stürzte der Dax auf ein Zweijahrestief bei 5185 Punkten, das Minus seit 1. Januar 2011 beläuft sich auf 25 Prozent. Am Montag ging die Talfahrt weiter. Doch die beiden Dax-Werte, die sich seit Jahresstart als sehr robust erwiesen haben, verteidigen jeweils ein zweistelliges Kursplus. Ein Überblick. (Stand: Freitag, 9. September, Xetra-Schluss)

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Commerzbank: Der Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark am Freitag ließ die Euro-Krise erneut eskalieren - und schickte die Aktie der Commerzbank um weitere 9 Prozent in den Keller. Die europäische Schuldenkrise setzt der Commerzbank besonders zu. Sie hat Staatsanleihen vieler Euro-Schuldenstaaten in den Büchern. Nach einer Kapitalerhöhung konnte die Bank zwar einen Großteil der Staatshilfe zurückzahlen, die Maßnahme drückte jedoch auf den Kurs: Seit Jahresbeginn hat die Commerzbank rund 63 Prozent an Wert verloren und bleibt damit das Unternehmen mit dem bislang höchsten Kursverlust im Dax 2011.

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RWE: Die Zeiten der renditestarken Versorgerwerte und die damit verbundene Sicherheit sind vorbei. Die Energiewende zwingt RWE zu einem neuen Geschäftsmodell. RWE-Chef Jürgen Großmann, der sich für längere Atomkraftlaufzeiten eingesetzt hatte, wird Juli 2012 das Amt an Peter Terium übergeben. Zudem verhagelte eine Gewinn- und Umsatzwarnung die Halbjahresbilanz. Mit der Ausschüttung neuer Aktien soll Kapital geschaffen werden, was den Anteil der Alteigner verwässert. Die Folge sind knapp 54 Prozent Kursverlust für RWE-Aktionäre seit Jahresbeginn. Hält RWE an seiner Ausschüttung aus dem Vorjahr fest, ergäbe sich für RWE eine Dividendenrendite von 9 Prozent.

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Metro: Die größte deutsche Handelskette leidet unter anderem unter den roten Zahlen von MediaSaturn. Zudem würde ein Abflauen der Binnennachfrage die Metro empfindlich treffen: Rund 47 Prozent hat die Aktie seit Jahresbeginn nachgegeben und gehört damit zu den drei Dax-Werten mit der schwächsten Performance. Konzernchef Cordes gerät mit dem Umbau unter Zugzwang, steht innerhalb des Aufsichtsrates jedoch auch in der Kritik.

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HeidelbergCement: Die Aktie des Baustoffkonzerns verzeichnet seit Beginn des Jahres einen Kursverlust von rund 43 Prozent. Seit dem Jahreshoch im Frühjahr hat sich der Börsenwert des Unternehmens sogar halbiert. Es ist die viertschlechteste Performance im Dax 30 seit Jahresbeginn.

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Eon: Ebenso wie Konkurrent RWE muss sich Deutschlands größter Versorger Eon neu erfinden, um die alten Gewinnmargen wieder zu erreichen. Beide Energieriesen sind hoch verschuldet, der Ausstieg aus der Kernenergie reißt Löcher in die Bilanz. Mit einem Minus von knapp 42 Prozent seit Jahresbeginn hat sich Eon besser gehalten als RWE, gehört aber dennoch zu den fünf Dax-Werten mit der bislang schlechtesten Performance 2011.

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Deutsche Bank: Die größte deutsche Bank hat wegen der Zuspitzung der Eurokrise und der Milliardenklagen in den USA ihre Kursverluste in dieser Woche ausgebaut. Das KGV der Bank liegt derzeit unter 5 und ist damit so gering wie bei keinem anderen Dax-Wert.
Das Gewinnziel der Deutschen Bank von 10 Milliarden Euro für 2011 ist unwahrscheinlicher denn je. Die Aktie notiert knapp 41 Prozent schwächer als zu Jahresbeginn. Seit ihrem Jahreshoch im Mai 2011 hat sich die Börsenbewertung sogar mehr als halbiert und notiert inzwischen wieder auf dem gleichen Niveau wie im März 2009.

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MAN: Trotz gestiegener Auftragszahlen im August ist der Aktienkurs weiter gesunken. Der LKW-Hersteller MAN hat seit Jahresbeginn rund 38 Prozent an Wert verloren. Auch die forcierte Übernahme durch Volkswagen konnte den Kurs nicht stützen.

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Daimler: Trotz der boomenden Autokonjunktur und der jüngsten Rekordzahlen der Automobilhersteller ist die Aktie von Daimler in den jüngsten Abwärtsstrudel geraten. Ein Großteil des Kursminus von rund 36 Prozent seit Jahresbeginn stammt aus dem August. Die Absatzrekorde scheinen für die meisten Investoren eher ein Blick in den Rückspiegel zu sein.

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Lufthansa: Hohe Kerosinpreise, höhere Steuerbelastung durch die Bundesregierung, Flugasche nach Vulkanausbrüchen und Streiks: Die Lufthansa musste im Jahr 2011 bislang viel ertragen. Die Aktionäre ebenso: Ihre Anteilsscheine haben seit 1. Januar 2011 rund 35 Prozent an Wert verloren.

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ThyssenKrupp: Aktionäre des Stahlkochers und Industriekonzerns mussten seit Jahresbeginn knapp 35 Prozent Kursverlust hinnehmen. Die Kostenexplosion durch den Bau neuer Stahlwerke in Brasilien und den USA sowie die Probleme beim Verkauf der Werftentochter Blohm & Voss haben Aktionäre ernüchtert. Damit ist das untere Dax-Drittel (zehn Konzerne mit 33 Prozent Kursverlust oder mehr) komplett. Ins untere Mittelfeld zurückgefallen ist die ...

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Allianz: Die Aktie der Allianz hat seit Jahresbeginn rund 31 Prozent an Wert verloren. Gemessen am Hoch 2011 sind es sogar knapp 44 Prozent Wertverlust. Auch die Versicherer müssen sich nach neuen Anlagezielen umsehen, seit Staatsanleihen ihren Status als Hort der Sicherheit verloren haben. Die Dividendenrendite der Allianz liegt derzeit bei mehr als 7 Prozent, das KGV unter 6.

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Siemens: Die Aktie des international tätigen Industriekonzerns zeigt im Dax-Vergleich relative Stärke und konnte zuletzt wieder zulegen. Siemens profitierte im ersten Halbjahr 2011 wie kaum ein anderes Unternehmen von der hohen Nachfrage in den Schwellenländern und von der weltweiten Nachfrage nach umweltfreundlicher Energietechnik. Dennoch ist auch diese Aktie inzwischen wieder rund 29 Prozent günstiger als zu Jahresbeginn. Damit schafft sie es zumindest in das mittlere Dax-Drittel.

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Bayer: Die Aktie des Pharmakonzerns verzeichnet seit Jahresbeginn einen Verlust von rund 29 Prozentpunkten - für einen Titel aus dem defensiven Pharma-Sektor ist das viel. Unsicherheit um die Zulassung des Gerinnungshemmers Xarelto hat den Kurs des Unternehmens zuletzt auf eine Achterbahnfahrt geschickt - am Freitag war die Aktie jedoch einziger Gewinner im Dax. Im Performance-Ranking für 2011 notiert Bayer auf Position 18.

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Munich Re: Trotz steigender Gewinne und der Kurserholung nach den Naturkatastrophen in Japan und Neuseeland hat die Münchener Rück seit Jahresbeginn rund 28 Prozent an Wert verloren. Die Dividendenrendite ist mittlerweile über die Marke von 8 Prozent geklettert.

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BASF: Der Chemieriese reagiert besonders sensibel auf Schwächezeichen der globalen Konjunktur. Rund 26 Prozent betragen die Kursverluste seit Jahresbeginn. Das ist Platz 15 in der Performancewertung für 2011 und damit der erste Platz in der unteren Tabellenhälfte.

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Deutsche Börse: Auch die baldige Fusion mit der New York Stock Exchange konnte den Kurs des Handelsplatzbetreibers nicht nachhaltig stützen. Mit einem Kursverlust von rund 24 Prozent seit Jahresbeginn notiert die Deutsche Börse auf Platz 14 im Ranking.

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Deutsche Post: Der Logistiker überraschte erst kürzlich mit starken Halbjahreszahlen und ist damit auch ein Profiteur der guten Konjunktur. Durch den jüngsten Kursrutsch im Dax ist aber auch die Post gegenüber Jahresbeginn um rund 23 Prozent in die Verlustzone gerutscht.

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K+S: Durch die Übernahme der kanadischen Explorationsfirma Potash One hat der Rohstoffkonzern aus Kassel weiteres Wachstum signalisiert und wichtige Lizenzen für Kali-Lagerstätten erworben. Doch die hohen Schwankungen an den Rohstoffmärkten sowie die hohe Unsicherheit am Aktienmarkt bescherten auch dem Kasselaner Unternehmen ein Kursminus von rund 21 Prozent seit Jahresbeginn. Außerdem haben sich die Großaktionäre BASF und Eurochem von K+S-Anteilen getrennt.

Foto: obs / K+S
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Infineon: Der Chiphersteller gehörte lange Zeit zu den Lieblingen im Dax - auch weil US-Konkurrenten wie Intel Rekordzahlen meldeten. Seit dem jüngsten Hoch Anfang Mai hat Infineon jedoch einen Verlust von rund 35 Prozent erlitten. Seit Jahresbeginn ist es ein Verlust von minus 20 Prozent. Damit hält sich Infineon dennoch besser als der Dax, der seit Jahresbeginn rund 25 Prozent nachgegeben hat.

Foto: Infineon
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Henkel: Die Aktie des Konsumgüterherstellers hat seit Jahresanfang knapp 19 Prozent Wertverlust verzeichnet. Auch die Zugehörigkeit zu einer "defensiven" Branche schützte nicht vor dem jüngsten Kursrutsch - obwohl die Aktie von Henkel auf Zwölf-Monats-Sicht jedoch weitgehend stabil geblieben ist (Stand: Freitag 15 Uhr).

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Deutsche Telekom: Der blockierte Verkauf der US-Tochter T-Mobile und die anhaltenden Probleme mit der griechischen Tochter OTE haben den Aktienkurs in der vergangenen Woche stark belastet. Seit Jahresbeginn 2011 hat die Aktie rund 15 Prozent an Wert verloren - ist aber damit noch robuster als die meisten anderen Dax-Werte. Als Kursstütze erweist sich die vergleichsweise hohe Dividende von mindestens 0,70 Euro, die die Telekom auch 2011 und 2012 zahlen will. Die Dividendenrendite des Unternehmens beträgt derzeit rund 9 Prozent. Platz 10.

Foto: Deutsche Telekom
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Volkswagen: Der Automobilkonzern meldete regelmäßig Absatzrekorde und Milliardengewinne und gehörte lange Zeit zu den Anlegerlieblingen im Dax. Auch jetzt zeigt Volkswagen relative Stärke: Die Aktie hat auf Jahressicht rund 14 Prozent an Wert verloren und zählt damit zu den zehn "stabilsten" Werten im Dax.

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Linde: Der Industriegasehersteller hat seit Jahresbeginn "nur" rund 13 Prozent an Wert eingebüßt. und arbeitet sich im Ranking damit weiter vor. Die Aktie notiert jedoch noch knapp unter der psychologisch wichtigen Marke von 100 Euro. Dennoch stützen die hohe Nachfrage in Asien sowie das fortlaufende Sparprogramm die Performance des Konzerns.

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BMW: Man produziere "am Anschlag", hat BMW-Chef Norbert Reithofer angesichts der Rekordzahlen zum ersten Halbjahr verkündet. Doch wie lange noch? Seit Anfang 2011 hat BMW rund 12 Prozent nachgegeben. Unter den Dax-Autotiteln ist das die beste Performance seit Jahresbeginn - Platz 7 unter den Dax 30.

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Adidas: Der Sportartikelhersteller meldete Anfang August einen Gewinnsprung, die Aktie haussierte. Doch noch am gleichen Tag begann der Dax seinen atemberaubenden Kursrutsch. Die Aktie hat seit Jahresbeginn 2011 rund 6,5 Prozent verloren und erreicht damit Platz 6 im Performance-Ranking für das laufende Jahr. Der Konzern hält an seinen Gewinnzielen für 2011 fest und hofft weiterhin auf steigende Nachfrage aus China.

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SAP: Die geplante Zusammenarbeit mit Google sowie die Verlegung von Anwendungen ins Internet sorgen bei der Softwareschmiede wieder für Phantasie. Außerdem hat ein US-Gericht entschieden, dass die Walldorfer deutlich weniger Schadenersatz an den Konkurrenten Oracle zahlen müssen, als zunächst befürchtet. Seit Jahresbeginn steht für SAP ein Verlust von knapp 5 Prozent zu Buche - das reicht bereits für einen Platz unter den Top 5 im Dax.

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Beiersdorf: Der Konzernumbau und der Abschied von dekorativer Kosmetik hatte den Hamburger Konsumgüterkonzern bereits im Jahr 2010 belastet. Umso größer die Hoffnungen auf einen Turnaround 2011: Doch seit dem jüngsten Kursrutsch notiert auch Beiersdorf wieder im roten Bereich, wenn auch nur b>rund 2,6 Prozent tiefer als zu Jahresbeginn.

Foto: Beiersdorf
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Merck: Der Pharmakonzern hatte bis Anfang September noch ein dünnes Kursplus verteidigt, rutschte am Montag aber in die Verlustzone: Seit Jahresbeginn haben Merck-Aktionäre rund 1,3 Prozent Kursminus hinnehmen müssen, was angesichts des Börsenumfelds schon ein gefühlter Gewinn sein könnte.

Foto: DDP / Merck
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Fresenius Medical Care: Die Aktie des auf Blutwäsche spezialisierten Unternehmens hat am Dienstag wieder deutlich zugelegt - und baut sein Kursplus seit Januar 2011 auf mehr als 12 Prozent aus. Das Geschäft gilt als krisensicher, und trotz der anstehenden Kürzungen in den USA bleibt FMC in den Vereinigten Staaten auf Expansionskurs. Mit der positiven Performance rangiert FMC auf Platz zwei im Performancevergleich 2011. Spitzenreiter im deutschen Leitindex ist die Konzernmutter ...

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Fresenius: Die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius hat seit Jahresbeginn rund 13 Prozent zugelegt. Erfolgreiche Übernahmen und die Aktivität in bevölkerungsreichen Schwellenländern lassen den Umsatz des Konzerns wachsen. Mit der zweistellig positiven Performance seit Jahresbeginn wirken Fresenius und die Tochter FMC wie ein Fluchtpunkt für verunsicherte Dax-Anleger.

zusammengestelllt von Janina Liersch

Foto: ? Johannes Eisele / Reuters/ Reuters
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