Peugeot HX1 Silberfisch mit Bordbar

Eichenpanele, Marmor, vier Flügeltüren und jede Menge Hightech - Peugeot wird in zwei Wochen auf der IAA in Frankfurt ein Konzeptauto zeigen, das auf den ersten Blick stark beeindruckt, bei näherem Hinsehen aber eher enttäuscht: Soll so wirklich die Autozukunft aussehen?
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Peugeot HX1: Das fast fünf Meter lange, flach geduckte Konzeptauto der französischen Marke wirkt wie ein metallener Silberfisch. Das Auto soll zeigen, wie ein großer Reisewagen der Zukunft aussehen könnte.

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Kopffreiheit adieu: Wie ein Van, der in die Presse geraten ist, sieht die Peugeot-Studie HX1 aus. Auf der IAA in Frankfurt wird das Fahrzeug erstmals gezeigt.

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Große Klappen: Insgesamt vier Flügeltüren, die sich jeweils gegenläufig öffnen, geben den Zugang frei für die bis zu sechs Sitze im Innenraum.

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Breitenwirkung: Die Frontpartie des Autos ist stark in die Breite gezogen, die Scheinwerfer sind lediglich LED-Schlitze.

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Leichter Einstieg: Weil die Türen nach oben schwenken statt zur Seite, könnte man aus diesem Auto wohl auch in engen Parklücken verrenkungsfrei aussteigen.

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Wie in einer Lounge: Die Studie ist umfassend ausstaffiert. In der großen Mittelkonsole, die mit weißem Carrara-Marmor gefliest ist, gibt es unter anderem eine Bordbar und eine Kaffeemaschine.

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Eiche erhellt: Die Türverkleidungen bestehen aus Eichenholzstäben, in die dünne Lichtleiter eingepasst sind.

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Eher Raumschiff als Auto: So futuristisch-reduziert sieht es im Innern der Studie Peugeot HX1 aus. Mit einem Auto, wie man es von heute kennt, hat dieses Ambiente kaum noch etwas zu tun.

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