Portfolio-Architektur Die Bausteine in Bildern

Ein Portfolio, zumindest nach Lehrbuch, besteht aus verschiedenen Bestandteilen, die alle unterschiedliche Risikoertragscharakeristika aufweisen. So soll das Gesamtportfolio geschützt werden. Mit anderen Worten - fällt Butter, fällt auch Margarine. Aber nicht Brokkoli.
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Aktien: Der Klassiker in jedem Depot, von dem es heißt, dass er langfristig höhere Erträge liefere als andere Anlageformen. Kurzfristig indes können Aktien aber erheblich an Wert verlieren - wie der Dax zuletzt bewies.

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Anleihen: Sie sollen den ruhenden Gegenpol zu Aktien bilden. Tatsächlich schafften Staatsanleihen das eine ganze Zeit. Zuletzt aber sind sie von dieser Eigenschaft weit entfernt - zumindest, wenn es sich um Staatsanleihen wie beispielsweise von Spanien handelt. Der spanische Premier Jose Luis Rodriguez Zapatero ringt deshalb für den Restukturierungsprozess seines Landes - und damit auch für dessen Anleihen.

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Rohstoffe: Sie sollen zu anderen Anlageklassen eine geringe Korrelation haben, so die Lehrbücher. Allerdings gilt auch - je näher Rohstoffe in ihrer Ausgestaltung an Aktien heran rücken, um so mehr nähert sich auch ihre Ertragscharakteristik an die von Aktien an.

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Hedgefonds: Männer wie John Paulson sind derzeit nicht gerade beliebt - denn sie verwalten Hedgefonds und damit eine schlecht beleumundete Anlageklasse. Dennoch können diese Vehikel in einem Portfolio sinnvoll sein, um bestimmte Risiken abzusichern.

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Immobilien: Betongold, heißt es oft etwas euphemistisch, gehöre in jedes Depot. Allerdings sind zum Beispiel die Mietentwicklungen längst nicht so steinern, wie es sich die Emittenten entsprechender Papiere oder die Verkäufer der Immobilien selbst wünschen.

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Geldmarkt: Dort wird die Liquidität geparkt - der finanzielle Puffer für Unvorhergesehenes.

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