Durch Europas größten Canyon Rafting in Montenegro

Türkisblau zieht sich der Fluss Tara durch Montenegro. Wer das echte Abenteuer sucht, sollte hier eine Rafting-Tour machen. Tiefe Schluchten, wilde Felsen und die reißende Strömung sorgen für erheblichen Adrenalinausstoß selbst bei Profis. Doch belohnt wird man mit einem unvergesslichen Naturerlebnis.
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Die Tara schängelt sich 140 Kilometer weit durch die Berge Montenegros: Nur wenige Wege führen hinab in die Schlucht zu ihrem türkisblauen Wasser

Foto: TMN
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Rasantes Abenteuer: Besonders auf den ersten Kilometern muss das Boot durch viele Stromschnellen und Felsen gepaddelt werden. Richtig gefährlich wird die Fahrt auf den letzten 15 Kilometern vor der Grenze zu Bosnien.

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Geschichtsträchtige Brücke: Kurz hinter Splaviste spannen sich die filigranen Bögen der Tara-Brücke über den Canyon

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Die Tara hat sich tief in die Berge Montenegros geschnitten: Rafter paddeln über weite Strecken durch eine unberührte Berglandschaft

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Der "schwarze Berg": So nennen die Einheimischen Montenegro. Das Land soll ein grüner Staat werden, so steht es in der Verfassung. Doch noch zieht oft der Rauch von verbranntem Plastik durch die Bergidylle.

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Die Tara fließt über mehr als 100 Kilometer einmal quer durch das kleine Montenegro, von der Quelle im Komovi-Gebirge an der Grenze zu Albanien bis nach Norden, wo sie sich am Rande Bosniens mit dem Fluss Piva mischt

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