Edel-Recycling Möbel aus alten Turngeräten

Geräteturnen ist nicht jedermanns Sache, gemütlich sitzen schon. Ein Möbeldesigner aus Karlsruhe macht aus altem Turnhalleninventar originelle Wohnzimmermöbel. Das Pauschenpferd wird tiefergelegt, der Barren wird zur Bar, und aus dem Kasten wird eine Kommode mit Patina.
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Tiefergelegt: Das gute alte Pauschenpferd ist als robuste Bank doch viel bequemer. Andreas Gröbel von der Firma "Zur schönen Linde" hat sich auf das Recycling von Industriezubehör und Turngeräten kapriziert, die er, manchmal mit nur wenigen Eingriffen, zu wohnzimmertauglichen Möbeln umbaut.

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Offen für neue Nutzung: Über diesen Kasten muss niemand mehr hüpfen - er dient künftig als coole Kommode

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Truhe für Sofasportler: Der kleine Turnkasten bekommt stabile Industrierollen und reüssiert als Aufbewahrungs- und Sitzmöbel

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Tresen-Sport: Aus dem Barren wird eine sehr stabile Bar, die auch den einen oder anderen Absturz verträgt

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Kisten-Lampen: Die Metallcontainer sind Überbleibsel eines mittlerweile überholten Fertigungsprozesses. Gröbel gibt ihnen eine neue Funktion als Lichtquelle...

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... oder als Regalschubladen in einem maßgefertigten Fächerkorpus, der den industriellen Charme der alten Kisten in Szene setzt.

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Neu vernäht: Die alten Leder-Turnmatten haben eine schöne Patina, die auch in Würfelform erhalten bleibt. Die Kabeltrommel ist gewissermaßen ein objet trouvé und als Tisch sofort einsatzbereit. Rollen machen das massive Holzkonstrukt wohnungsgängig.

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Alte Bekannte: Die typischen blauen Turnmatten kennt jeder aus dem Schulsport. Der Wiederkennungswert leidet auch in neuer Formgebung nicht.

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